Aktuelles:

Angebote der Fachschaft für die erste Semesterwoche für BA und MA-Studierende

Umtrunk für BA- & MA-Studierende

Dienstag, 18.4.2017, ab 14 Uhr, Café Juridikum

Stadt Rallye

Donnerstag, 20.4.2017, ab 15 Uhr, Café Juridikum

Get-Together

Donnerstag 27.4.2017, ab 18 Uhr, Campus Bockenheim.
Anschlißend gibt es die Möglichkeit den Barabend im Café KoZ zu besuchen


Prüfungsgespräche zur Vorlesung Tizian und die Malerei in Venedig 1500 - 1550 bei Prof. Dr. Aurenhammer
finden am 20. April 2017 von 14:00 bis 16:00 Uhr im Raum 315 im Juridicum statt. 
Die Anmeldung erfolgt schriftlich bei Frau Ilonka Müllers, i.muellers@kunst.uni-frankfurt.de
Bitte bei der Anmeldung angeben, ob es sich um einen Bachelor oder Master/Magister handelt

Vertretung der Professur für Gegenwartskunst Dr. Antje Krause-Wahl Die kurzfristig vakant gewordene Professur für Gegenwartskunst wird im kommenden Semester von Frau Dr. Antje Krause-Wahl vertreten. Neben einem Methodenseminar und der Studiengalerie bietet Frau Krause-Wahl auch ein Proseminar mit dem Thema "Politiken der Materialität - 'Primary Structures' neu betrachtet" und ein Hauptseminar mit dem Titel "Schimmern, funkeln, irisieren - Glanzproduktionen in der Kunst und visuellen Kultur" an.

Ringvorlesung Der Künstler spricht Künstlerische Selbstzeugnisse vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart
Ringvorlesung des Kunstgeschichtlichen Instituts der Goethe-Universität Frankfurt am Main
Vorträge jeweils donnerstags, Beginn 18:00 c.t.        Campus Westend, Hörsaalzentrum HZ 8

Künstlerinnen und Künstler sprechen und schreiben über sich, über die eigenen Arbeiten, über kunsttheoretische Konzepte. Zu den Quellen künstlerischer Selbstaussagen zählen so unterschiedliche Textsorten wie Briefe, Autobiographien, Reiseberichte, Interviews, Traktate und Pamphlete, aber auch implizite und mit dem Kunstwerk verwobene Nachweise wie Signaturen. Für die kunsthistorische Forschung sind diese Dokumente wichtige Indizien zur Rekonstruktion und Erschließung von Artefakten und ihrer Entstehungskontexte. Aussagen der Künstlerinnen und Künstler gelten dabei traditionell als hochgradig authentisch: Wer sollte ihr Werk besser kennen und erklären können als sie selbst? Der Analyse von textsortenspezifischen Strukturen und Traditionen in Künstlertexten wird bis heute eher wenig oder nur punktuell nachgegangen; im Unterschied zu den Philologien fehlt in der Kunstgeschichte bislang ein systematischer kritischer Diskurs, der die Inhalte, Intentionen, Funktionen und Rhetoriken künstlerischer Selbstaussagen reflektiert.
Diese Aspekte greift die Ringvorlesung auf. An Fallbeispielen vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart wird die vielfältige Gattung der Künstlertexte exemplarisch vorgestellt, analysiert und in den Kontext aktueller Forschungsfragen gestellt. Als Referentinnen und Referenten sind Kolleg*innen aus der Kunstgeschichte und den Philologien eingeladen.
Studierende der Kunstgeschichte haben die Möglichkeit, am Ende des Semesters mit einem Fachgespräch den Nachweis einer Studienleistung zu erbringen (Bachelor und Master).

Termine siehe Veranstaltungen!


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