Prof. Dr. Martin Büchsel

E-Mail buechsel@kunst.uni-frankfurt.de

Raum 305
Telefon 069 / 7982 - 22 22

Lebenslauf

  • Studium der Philosophie, Kunstgeschichte, Soziologie, in Frankfurt a. M.: WS 1970/71 – SS 1977.
  • Graduiertenstipendium: 1. 3. 1974 – 31. 8. 1976.
  • Promotion am 6. 7. 1977.
  • Dissertationsthema: Die Paradoxie der Kategorie der Substanz als Relationsbegriff in der Kritik der reinen Vernunft.
  • Studium der Klassischen Philologie in Frankfurt a. M.: SS 1978 – WS 1981/82
  • Aufenthalt in Rom: März 1985 – Dezember 1986.
  • Werkverträge am Liebieghaus in Frankfurt a. M.: 1987 – 1990.
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Liebieghaus: 1. 11. 1990 – 31. 12. 1992.
  • Habilitation am 20. 1. 1992 in Freiburg i. Br.
  • Habilitationsthema: Die Skulptur des Querhauses der Kathedrale von Chartres.
  • Venia legendi am 27. 2. 1992.
  • Privatdozent in Freiburg bis WS/SS 1995.
  • Universität Bern: 1. 4.– 30. 9. 1994.
  • Aufenthalt in Paris: 2. 1. 1995 – 15. 4. 1995, finanziert durch die DFG.
  • Vertretung der Professur (C3) für Europäische Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Mittelalter an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M.: SS 1995 – SS 1996.
  • Seit WS 1996 Professur (C3) für Europäische Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Mittelalter an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt a. M.
  • SS 2002: Sprecher des Graduiertenkollegs „Psychische Energien bildender Kunst”.
  • Mitbegründer und Mitherausgeber von "Imago. Interdisziplinäres Jahrbuch für Psychoanalyse und Ästhetik


Schwerpunkte

Ich vertrete das Mittelalter von seinen Anfängen bis zu der Epochengrenze um 1500. Einige meiner Studien liegen im Bereich der frühchristlichen Archäologie. Andere Studien sind dem Frühmittelalter, der karolingischen und ottonischen Kunst, gewidmet. Meine Habilitationsarbeit führte mich zur Skulptur der französischen Kathedrale. Inzwischen rückt immer mehr das Spätmittelalter in das Zentrum meines Interesses (Jan van Eyck etc.). In der Zeit, in der ich im Liebieghaus, Museum für Plastik, arbeitete, habe ich ein enges Verhältnis zur Skulptur gewonnen. Meine philosophische Ausbildung begründet meine Neigung zur ästhetischen Theorie. Fächerübergreifende Forschungsprojekte verfolge ich besonders im Bereich der „historischen Emotionsforschung”. Die Zusammenarbeit mit der klassischen Archäologie ist in zwei Kolloquiumsbänden dokumentiert.


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