Sara Hillnhütter

Email: hillnhütter@kunst.uni-frankfurt.de

Raum: 254
Telefon: (069) 798 - 28701

Wissenschaftliche Mitarbeiterin des
LOEWE Schwerpunkts "Architekturen des
Ordnens, Praktiken und Diskurse zwischen
Entwerfen und Wissen"


www.architecturesoforder.org

architecturesoforder.org/person/sara-hillnhuetter/


 

Sara Hillnhütter studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Komparatistik in Berlin, Madrid und New York. Zwischen 2012 und 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Das Technische Bild“ des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie unterrichtete und Mitglied der Redaktion des Jahrbuches Bildwelten des Wissens war. Seit 2015 promoviert sie an der Humboldt-Universität über die Messbilder von Albrecht Meydenbauer, anhand derer sie die mediale Überlagerung von Perspektive und Fotografie untersucht. Zudem engagierte sie sich als assoziierte Doktorandin am Graduiertenkolleg „Das fotografische Dispositiv“ der HBK Braunschweig. Seit April des Jahres 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem LOEWE Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ in dem von Barbara Wittmann geleiteten Teilprojekt „Axonometrie als symbolische Form“.

 

Sara Hillnhütter studierte Kunstgeschichte, Philosophie und Komparatistik in Berlin, Madrid und New York. Zwischen 2012 und 2018 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung „Das Technische Bild“ des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin, wo sie unterrichtete und Mitglied der Redaktion des Jahrbuches Bildwelten des Wissens war. Seit 2015 promoviert sie an der Humboldt-Universität über die Messbilder von Albrecht Meydenbauer, anhand derer sie die mediale Überlagerung von Perspektive und Fotografie untersucht. Zudem engagierte sie sich als assoziierte Doktorandin am Graduiertenkolleg „Das fotografische Dispositiv“ der HBK Braunschweig. Seit April des Jahres 2020 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in dem LOEWE Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens“ in dem von Barbara Wittmann geleiteten Teilprojekt „Axonometrie als symbolische Form“.


Kunstgeschichtliches Institut
Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt, T (069) 798-23668, F (069) 798-28428, Kunstgeschichte@kunst.uni-frankfurt.de