Aktuelles:

Alle Informationen zur OE:Woche unter: Studium -> Erstsemersterinfos
und im OLAT-Kurs „WiSe21/22 Kunstgeschichte Bachelor“!
Alle Informationen zur OE:Woche unter: Studium -> Erstsemersterinfos
und im OLAT-Kurs „WiSe21/22 Kunstgeschichte Bachelor“!

Herzliche Willkommen am Kunstgeschichtlichen Institut in Frankfurt ist Antje Krause-Wahl keine Unbekannte: bereits zwischen 2017 und 2020 hat sie die Professur für Gegenwartskunstgeschichte erfolgreich vertreten. Ende des Sommersemesters ist Antje Krause-Wahl nun als Heisenberg-Professorin für Gegenwartskunst mit dem Schwerpunkt Subjektkonfigurationen und Körperpolitiken ans Kunstgeschichtliche Institut zurückgekehrt. Sie gehört damit zu den wenigen Kunsthistoriker*innen in Deutschland, die die Auszeichnung einer Aufnahme in das Heisenberg-Programm der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten haben.

Antje-Krause Wahl ist eine durch innovative Forschungsansätze in den Bereichen der gender studies, queer- und postcolonial theory ausgewiesene Kunsthistorikerin. In einer Vielzahl von Aufsätzen und in Monographien hat sie sich mit dem Verhältnis von Kunst, Mode, Material, Körper und Geschlecht insbesondere in der Kunst Nordamerikas auseinandergesetzt. Dafür sei stellvertretend die bald in Buchform erscheinende Habilitationsschrift Kunst, Mode, Magazin. Eine queere Geschichte von Bilder und Oberflächen erwähnt, die zudem das Forschungsfeld der fashion studies für die Kunstgeschichte erschließt.

Ihre derzeitigen Forschungen knüpfen daran an, indem die Wirkung von Materialien und Oberflächen auf den Aspekt des Taktilen in der New Yorker Kunst der 60er und 70er Jahre zugespitzt wird. Angesichts einer Pandemie, wie wir sie gerade erleben, erweist sich dieses Thema als hochaktuell und transdisziplinär anschlussfähig, weil es Verschiebungen und Umwertungen des Sinnlichen angesichts weitreichender gesellschaftspolitischer Umbrüche diskutiert.

Wir freuen uns sehr, dass wir Antje Krause-Wahl für unser Institut gewinnen und damit das Standbein der Gegenwartskunstgeschichte nachhaltig stärken konnten und wünschen Antje Krause-Wahl viel Erfolg!

Herzliche Willkommen
Frau Dr. Léa Kuhn (LMU München) wird für drei Semester, in Vertretung von Prof. Dr. Regine Prange, am KGI lehren. Ihre Arbeitsgebiete betreffen die frühe Moderne des 18. und 19. Jahrhunderts. In ihrer 2020 publizierten Dissertation (Gemalte Kunstgeschichte. Bildgenealogien in der Malerei um 1800) untersuchte sie die kunsttheoretische und kunsthistoriografische Reflexion in Gemälden von Johann Heinrich Wilhelm Tischbein, William Dunlap und Marie-Gabrielle Capet. Für ihr neues Forschungsprojekt zu Konzepten künstlerischer Arbeit wird sie auch das 20. Jahrhundert einbeziehen.

Informationen zu den Lehrveranstaltungen am Kunstgeschichtlichen Institut im Wintersemester 2021/2022 Stand: 6.Oktober 2021
Für das Wintersemester 2021/22 plant die Goethe-Universität eine weitgehende Rückkehr zur Präsenzlehre. An der Goethe-Universität gelten dabei universitätsweit die 3G-Regeln.

Das bedeutet, Studierende müssen, um Zugang zu Lehrveranstaltungen in Präsenz zu erhalten, entweder mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff (https://tinyurl.com/cn565rn6) gegen Covid-19 geimpft sein, von einer Covid-19-Erkrankung genesen sein oder einen tagesaktuellen negativen Antigentest vorweisen können. Selbsttests sind als Negativnachweis nicht zulässig. Gemäß aktueller Corona-Schutzverordnung wird es keine Kontaktnachverfolgung mehr geben.  In der Zeit Mo-Fr von 8 bis 20 Uhr werden die Zugangskontrolle und die stichprobenartige Überprüfung der 3G-Regel an den Eingängen zu den zentralen Lehrgebäuden vom externen Sicherheitsdienst VSD durchgeführt.  

Es besteht eine generelle Pflicht zum Tragen von medizinischen Masken (OP-Masken oder Schutzmasken der Standards FFP2, KN95, N95 oder vergleichbar ohne Ausatemventil) in den Gebäuden der Goethe-Universität sowie bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen.

Genauere und tagesaktuelle Informationen finden Sie auf www.uni-frankfurt.de/corona

 

Für die Lehrveranstaltungen am Kunstgeschichtlichen Institut bedeutet dies folgendes:

Lehrveranstaltungen können in Präsenz durchgeführt werden. Einige Lehrveranstaltungen werden in einer Kombination aus Präsenzlehre und digitalen Formaten stattfinden. Größere Lehrveranstaltungen, z.B. die Propädeutika und die Vorlesungen, finden im Wintersemester voraussichtlich weiterhin online statt. Bitte informieren Sie sich im Vorlesungsverzeichnis und in den entsprechenden OLAT-Kursen zu den Lehrveranstaltungen.

Alle Informationen werden beständig aktualisiert. Bitte informieren Sie sich eigenständig und rufen Sie regelmäßig die entsprechenden online-Adressen auf! Achten Sie bitte auch auf Nachrichten, die Sie über Ihren studentischen E-Mail-Account erhalten.

Grundsätzliche Regelungen zu den Abgabefristen von Hausarbeiten/Prüfungsleistungen in den Lehrveranstaltungen des Wintersemesters 2021/22:

Angaben zu den Prüfungsterminen finden Sie auf der Homepage des Kunstgeschichtlichen Instituts unter der Rubrik „Studium“, dann „Termine und Fristen“. Für Hausarbeiten und Abschlussarbeiten wurde die Abgabefrist uniweit um zwei Wochen verlängert.

Erreichbarkeit der Mitarbeiter:innen am Kunstgeschichtlichen Institut:

Persönliche Beratungen und Sprechstunden finden weiterhin telefonisch oder per Videokonferenz statt. Melden Sie sich bitte bei den einzelnen Personen per E-Mail.

Die Tätigkeit der Sekretariate ist weiterhin teilweise auf Homeoffice umgestellt. Auch hier bitten wir Sie, Ihre Anfragen per E-mail zu stellen.

Kunstbibliothek:

Ab dem 1.Oktober gilt auch für den Zugang der Kunstbibliothek die 3G-Regelung. In der Bibliothek gilt weiterhin Maskenpflicht; Sie dürfen aber die Maske ablegen, wenn Sie am Arbeitsplatz sitzen. Genauere Informationen zu den Zugangsregelungen, Öffnungszeiten und zum Buchungssystem finden Sie unter https://www.ub.uni-frankfurt.de/kunstbibliothek/


Virtuelle Ausstellung unter:
https://www.lehrmittel-kunstgeschichte.de

Informationen über die Maßnahmen zur Begrenzung des Corona-Risikos Aktualisierung: 26. Mai 2021
Die jeweils aktuellen Nachrichten der Goethe-Universität finden Sie unter

https://www.uni-frankfurt.de/86555546/Corona?legacy_request=1#accordeon-beed2d92

AKTUELLER HINWEIS:  Seit dem 12.5. ist die Goethe-Universität zur Hybridlehre zurückgekehrt. Für die Lehre am Kunstgeschichtlichen Institut im Sommersemester 2020 bedeutet dies, dass die Veranstaltungen vorläufig weiterhin digital stattfinden.

Weitere Informationen zum Sommersemester 2021

- Gemäß einer Empfehlung der Goethe-Universität werden die Lehrveranstaltungen auch im Sommersemester 2021 generell digital geplant. Informationen dazu, wie Sie auch unter den gegebenen Umständen Praktika absolvieren und Exkursionen durchführen können, finden Sie in den entsprechenden OLAT-Kursen (s. auch Hinweise auf dieser Seite). MA-Studierende, die vor dem Abschluss ihres Studiums stehen und noch keine Exkursion absolvieren konnten, ersuchen wir, ihre Betreuer*innen zu kontaktieren.


Grundsätzliche Regelungen zu den Abgabefristen von Hausarbeiten/Prüfungsleistungen aus Seminaren im Sommersemester 2021 und im Wintersemester 2020/2021

-   Angaben zu den Prüfungsterminen finden Sie hier auf der Homepage des Kunstgeschichtlichen Instituts unter der Rubrik „Studium“, dann „Termine und Fristen“. Für Hausarbeiten und Abschlussarbeiten wurde die Bearbeitungszeit uniseitig verlängert, für das Wintersemester 2020/21 pauschal um vier Wochen, die im Fachbereich 09 um weitere zwei Wochen verlängert wurden. Für das Sommersemester gilt in der Kunstgeschichte eine Verlängerung der Abgabefrist um zwei Wochen. Dies gilt nicht für die Propädeutika!
Zu den allgemeinen uniweiten Regelungen siehe https://www.uni-frankfurt.de/87795602/Pr%C3%BCfungen#hausar.
Eine darüber hinaus gehende individuelle Verlängerung der Abgabefristen ist aufgrund besonderer Situationen (z. B. Kinderbetreuung, Pflege von Angehörigen, Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe) möglich. Wir ersuchen, dies mit den Prüfer*innen abzuklären.
- Hausarbeiten sollen ausnahmsweise nur in elektronischer Form an die Betreuer*innen gemailt, also nicht am Institut abgegeben werden. Die unterschriebene Erklärung, dass die Arbeit selbstständig verfasst und alle benutzten Quellen und Hilfsmittel in der Arbeit angegeben sind, ist als Scan/PDF zu schicken. Scheine werden als Prüfungsnachweise derzeit nicht ausgestellt, die Noten und die Bestätigung der Teilnahme im Falle von Übungen werden von den Dozent*innen direkt an das Prüfungsamt gemeldet.


Kunstbibliothek

- Die Universitätsbibliothek an allen Standorten erweitert sukzessive wieder ihre Angebote. Das gilt auch für die Kunstbibliothek! Bitte informieren Sie sich über die aktuelle Situation auf ihrer Homepage (https://www.ub.uni-frankfurt.de/kunstbibliothek/).

Erreichbarkeit der Mitarbeiter*innen am Institut

- Die Tätigkeit der Sekretariate ist vorerst vorwiegend auf Home-Office umgestellt. Dringende Anfragen stellen Sie bitte per Mail.
- Persönliche Beratungen und Sprechstunden können vorerst weiterhin nicht stattfinden. Auch hier ersuchen wir, sich an die Betreffenden per Mail zu wenden.

Wir bitten um Verständnis für alle Unannehmlichkeiten, die durch diese notwendigen Schritte entstehen. Da es bei den getroffenen Maßnahmen zu Änderungen kommen kann, bitten wir Sie, sich auf den Homepages der Goethe-Universität und des Kunstgeschichtlichen Instituts auf dem Laufenden zu halten.


Das PDF finden Sie unter: Studium - E-Learning
Das PDF finden Sie unter: Studium - E-Learning

Wichtige Mitteilung zur Bilddatenbank ConedaKor ACHTUNG WICHTIGE MITTEILUNG
Aus technischen Gründen funktioniert zur Zeit das Login mit den HRZ-Daten zur Bilddatenbank ConedaKor nicht. Sie können aber über das Bilddatenbankportal Prometheus auch im Bestand von ConedaKor suchen.
Es besteht auch die Möglichkeit eines personalisierten Zugangs für ConedaKor für Studierende der Kunstgeschichte. Schicken Sie hierfür eine E-mail an: bildstelle@kunst.uni-frankfurt. de und vergessen Sie nicht Ihre Matrikelnummer anzugeben.
Wir arbeiten an der Behebung des Problems.

Lichtkunst in Frankfurt Liebe (Licht)Kunstinteressierte und UnterstützerInnen,
 
es ist soweit – die Website www.lichtkunst-in-frankfurt.de ist online und lädt dazu ein, 27 permanente Lichtkunstwerke im Frankfurter Stadtraum zu erkunden.
Es gibt eine interaktive Karte, die zu den einzelnen Orten führt und einige von uns vorgeschlagene Nightwalk - Routen, die sich Corona-konform alleine oder zu zweit erkunden lassen - und irgendwann nach der Pandemie hoffentlich auch wieder in etwas größeren Gruppen.
 
Die Studierenden des Kunstgeschichtlichen Instituts der Goethe-Uni haben im Wintersemester 2020/21 wunderbare Beschreibungen zu den einzelnen Werken, ihren Künstlern und dem örtlichen, kunst- und kulturgeschichtlichen Kontext erarbeitet. Nouria Behloul hat eine Soundarbeit zum Thema entwickelt, die auf der Website abrufbar ist und sich vor, zu oder nach den Nightwalks, unabhängig von ihnen, in der Badewanne oder einfach so hören lässt. Ihnen und allen, die uns bei der Erstellung der Inhalte mit Infos, Fotos und Know-How unterstützt und die Einbindung der Werke in die Website gestattet haben, gilt unser herzlicher Dank.
 
Wir sind überzeugt, das sich einiges Neues entdecken und bereits Bekanntes in ein anderes Licht setzen lässt. In diesem Sinne – schauen Sie rein, teilen Sie die Website und machen Sie sich auf die Socken; die Stadt und ihre Lichtkünstler haben es verdient!
 
Mit Dank für Ihre Unterstützung und besten Grüßen
 
Heike Sütter und Viola Hildebrand-Schat

Informationen und Angebote zum Praktikum im Rahmen der Studienordnung jetzt auch im OLAT Kurs:
https://olat-ce.server.uni-frankfurt.de/olat/auth/RepositoryEntry/9867427842

Suche