Museen und Ausstellungen

Deutsches Architekturmuseum

www.dam-online.de

 FAHR RAD! Die Rückeroberung der Stadt

21. April – 2. September 2018

Gut gestaltete öffentliche Räume sind eine wichtige Aufgabe für Stadtplanung und Landschaftsarchitektur. Als dritter Akteur auf dieser begrenzten Fläche kommt die Verkehrsplanung hinzu. Der Radverkehr spielt in all diesen Bereichen eine zentrale, verbindende Rolle, er kann der Schlüssel zum Erfolg werden. Um die Lebensqualität zu erhalten und weiter zu verbessern, braucht es in einer zunehmend dicht bebauten und intensiv genutzten Stadt mehr Raum auf Straßen und Plätzen, mehr Grün- und Freiflächen. FAHR RAD! zeigt, wie eine Stadtentwicklung aussehen kann, die in Zukunft noch mehr Menschen auf das Rad lockt – und wirbt mit Projekten aus aller Welt für diese sanfte Rückeroberung der Stadt. In den Fokus gerückt werden Städte wie Kopenhagen, New York, Karlsruhe und Oslo. Sie zeigen auf, wie der Weg zu einer nachhaltigen und sozialen Stadt auch über die Planungen für eine fahrradgerechte Stadt führen kann.

 RHEIN-MAIN – Die Region leben

9. Juni – 14. Oktober 2018

Mobilität und Wohnen sind die zentralen Herausforderungen der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main. Auf dem Wohnungsmarkt steigen die Preise schneller als Bauland aktiviert werden kann. Die Verkehrsinfrastruktur stößt an ihre Grenzen. RHEIN-MAIN – DIE REGION LEBEN stellt Mobilität und Wohnen in Bezug zu einander – lebt doch die Region von der Erreichbarkeit ihrer Orte und der Vielfalt ihres Wohnangebots. Wie (Wohn)orte miteinander verknüpft werden, prägt ihr Bild. Die Region ist hochdynamisch und unterscheidet sich grundlegend von dem Idealbild einer idyllischen Landschaft.
Die Ausstellung entwirft zukünftige Bilder einer Region, die ihre spezifischen Herausforderungen annimmt und ihre Chancen nutzt – die neue Technologien einsetzt, die einen integrierten Entwicklungsansatz verfolgt und beispielhafte Projekte aus dem In- und Ausland zum Vorbild nimmt. Die präsentierten Szenarien zeigen mögliche Perspektiven und machen Lust darauf machen, diese Zukunft zu gestalten! Nur so öffnet sich der Weg in eine Zukunft, in der die Menschen die Region leben.

 MÄRKLINMODERNE – Vom Bau zum Bausatz und zurück
Eine Ausstellung des Online-Magazins moderneREGIONAL

19. Mai – 9. September 2018

Im Hobbykeller zeigten sich die Deutschen erstaunlich modern – auf den Modelleisenbahnanlagen des Wirtschaftswunders war die Architektur nicht bloß Kulisse. Hier gehörten Flugdach, Glaskuppel und Rasterfassade wie selbstverständlich zum Stadtbild. Die Ausstellung zeigt erstmals, wie architekturbegeistert die vermeintlich spießigen Modelleisenbahner wirklich waren.

Eine „Villa im Tessin“ konnte sich nun jeder leisten – für 4,75 D-Mark im Maßstab 1:87. Ihr reales Vorbild, ein Wohnhaus nahe des Gotthardtunnels, hatte die Faller-Brüder 1961 gleich doppelt inspiriert. Sie bauten sich eine ähnliche Villa am Firmensitz in Gütenbach und entwickelten parallel den legendären Spritzgussbausatz. Kuriose Geschichten stecken auch hinter einem gläsernen Turmrestaurant, einer umkämpften Stadtkirche oder einem ostmodernen Hochhaus.


Caricatura-Museum

www.caricatura-museum.de

OTTO Die Ausstellung

26. April - 2. September 2018

In diesem Sommer wird Otto Waalkes, der wohl beständigste deutsche Komiker, unglaubliche 70 Jahre alt. Seit langen Jahren hat er eine besondere Beziehung zu Frankfurt und hier speziell zu einigen Mitgliedern der Neuen Frankfurter Schule. Das Caricatura Museum nimmt den runden Geburtstag daher zum Anlass, das bildnerische Werk Ottos auszustellen.


Deutsches Filmmuseum

www.deutschesfilmmuseum.de

Kubricks 2001. 50 Jahre A SPACE ODYSSEY

bis 23. September 2018

Stanley Kubricks 2001: A SPACE ODYSSEY (GB/US 1968) ist ein Meilenstein der Filmgeschichte. Noch vor der ersten bemannten Mondlandung lieferte dieser Film mittels raffinierter Tricktechnik faszinierende, realistisch wirkende Bilder des Weltalls. Viele Motive wurden geradezu ikonographisch für das Science-Fiction-Genre, so etwa die im Erd-Orbit zu den Klängen des Donauwalzers kreiselnde Space Station V. Der Film, der am 2. April 1968 seine Welturaufführung hatte, beeinflusste Generationen von Regisseuren. Heute gilt 2001 als audiovisuelles Gesamterlebnis und als Film, der das Genre revolutionierte. Aus Anlass des 50. Jahrestags der Erstaufführung präsentiert das Deutsche Filmmuseum, Frankfurt am Main, eine weltweit herausragende Ausstellung zu Kubricks Kultfilm 2001 – mit zahlreichen Originalexponaten aus internationalen Sammlungen und aus dem Stanley Kubrick-Archiv der University of the Arts London.


Frankfurter Kunstverein

www.fkv.de

Foam Talent | Frankfurt: Junge Internationale Fotografie

24. Mai — 26. August 2018


Der Frankfurter Kunstverein präsentiert erstmals in Deutschland die international renommierte Überblicksschau Foam Talent in Kooperation mit dem Foam Fotografiemuseum Amsterdam. Die Ausstellung gilt als eines der innovativsten Formate, um aktuelle Trends und Tendenzen der Fotografie aufzuspüren.
Präsentiert werden 20 junge künstlerische Positionen, die in umfassenden Werkensembles das Bild einer Generation zeichnen, die sich mit Fragen der individuellen sowie der gesellschaftlichen Identität, den Auswirkungen territorialer Konflikte, Phänomenen der Subkultur bis hin zu den Möglichkeiten der fotografischen Produktion auseinandersetzt. Eine Reihe von KünstlerInnen bedienen sich anthropologischer Methoden und begeben sich für ihre Projekte auf eine intensive Langzeitrecherche. Andere gehen von gefundenem Material aus, das sie in historischen Archiven, aus privaten Sammlungen sowie dem Internet beziehen und welches sie zum Rohmaterial ihrer künstlerischen Untersuchungen machen. Auch aktivistische Ansätze sowie Strategien des investigativen Journalismus zeichnen die Arbeitsweise einiger Positionen aus.

Mit Sushant Chhabria, David De Beyter, Mark Dorf, Alinka Echeverría, Weronika Gęsicka, Wang Juyan, Thomas Kuijpers, Quentin Lacombe, Clément Lambelet, Namsa Leuba, Erik Madigan Heck, Alix Marie, Martin Errichiello & Filippo Menichetti, Wang Nan, Kai Oh, Viacheslav Poliakov, Ben Schonberger, Sadegh Souri, Harit Srikhao und Vasantha Yogananthan.


Jüdisches Museum

www.juedischesmuseum.de

Geraubt. Zerstört. Verstreut. Zur Geschichte von jüdischen Dingen in Frankfurt

17. Mai bis 14. Oktober 2018, Museum Judengasse

Die Präsentation „Geraubt. Zerstört. Verstreut.“ gibt den bisherigen Stand der Provenienzforschung am Jüdischen Museum Frankfurt wieder. Sie konzentriert sich auf einige Zeremonialobjekte, die über den Kunsthandel, aus Privatbesitz oder aus Sammlungen anderer Museen ins Museum Judengasse gelangt sind. Sie geht dem Weg von Gegenständen nach, die sich einst in der 1938 zerstörten Börneplatz-Synagoge befanden und fragt auch nach der Provenienz von Exponaten, deren Herkunft bislang nicht eindeutig geklärt werden konnte. Dazu zählen Fragmente hebräischer Schriften, die im Zusammenhang mit frühneuzeitlichen Pogromen geraubt und von christlichen Buchbindern weiterverwendet wurden.


Liebieghaus Skulpturensammlung

www.liebieghaus.de

William Kentridge kommt!

22. März bis 26. August 2018

2018 präsentiert die Liebieghaus Skulpturensammlung ein ebenso umfassendes wie ungewöhnliches Ausstellungsprojekt mit einem der international bedeutendsten zeitgenössischen Künstler: Vom 22. März bis 26. August widmet das Frankfurter Museum William Kentridge (*1955) eine Einzelausstellung in 32 seiner musealen Räume. Der südafrikanische Künstler, der in vielen künstlerischen Disziplinen beheimatet ist, ist eingeladen, seine Werke in einen Dialog mit dem Bestand der 5.000 Jahre umfassenden Skulpturensammlung zu bringen. Zu sehen sind über 80 teils raumfüllende Arbeiten und Installationen, die das Spektrum von Kentridges Œuvre aufzeigen.


Museum für Angewandte Kunst

www.angewandtekunst-frankfurt.de

Lore Kramer

Ich konnte ohne Keramik nicht leben

31. Mai bis 26. August 2018

Lore Kramers Keramiken, ihre Schalen, Vasen, Teller, Dosen und Tassen, dienen dem praktischen Gebrauch.

Ihre Vorbilder finden sich unter den Arbeiten der heute kanonischen Größen moderner Gestaltungsreform wie Christopher Dresser, in der ostasiatischen Keramik ebenso wie in der lokalen traditionellen Handwerkskunst. Lore Kramers Maßstab ist die Zweckmäßigkeit und Aufrichtigkeit der Form, Maximen, die sie über ihre Professoren Otto Lindig und Gerhard Marcks mit den Leitlinien des Staatlichen Bauhauses Weimar verbinden und die sie auch mit ihrem Ehemann, dem Architekten Ferdinand Kramer (1898-1985), teilt. Viele ihrer Objekte sind multifunktionell oder lassen sich variantenreich kombinieren und stapeln, so auch die 1970 in Serie gegangenen Prototypen für die Wächtersbacher Keramik. Handwerkliche Perfektion beweist Kramer auch mit ihren Glasuren, die sich – vom populären deutschen Zeitgeschmack der 1970er Jahre abwendend – unaufgeregt, aber klar und in leuchtenden Farben zeigen.

Diese umfängliche Ausstellung zum Werk Lore Kramers (*1926 in Berlin als Lore Koehn) spürt ihren Zugang zum plastischen Arbeiten auf, zeigt ihr Zeichentalent und widmet sich ihrer Tätigkeit an der Werkkunstschule Offenbach, aus der die Hochschule für Gestaltung hervorging. Diese prägte sie maßgeblich mit, zunächst als Dozentin, dann als Professorin im Fachbereich Produktgestaltung mit Schwerpunkt Designgeschichte, mehrmalig als Dekanin und Prorektorin und zuletzt als Gastdozentin.


Museum für moderne Kunst

www.mmk-frankfurt.de

MMK 1

EXTREME. NOMADS
RAY 2018

24. Mai 2018 bis 9. September 2018

Das Bildliche bestimmt unseren Alltag und unsere Wirklichkeit. Mit dem Thema EXTREME werden die RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain 2018 diese Bildmächtigkeit anhand einer Vielfalt internationaler künstlerischer Strategien in den Mittelpunkt ihrer dritten Ausgabe stellen. Seit Jahrzehnten findet sich in den Institutionen und Sammlungen in Frankfurt und der Region Rhein-Main eine bemerkenswerte Dichte und Kompetenz im Bereich der Fotografie. Nach den ersten beiden erfolgreichen Ausgaben RAY 2012 und RAY 2015 wird diese außerordentliche Qualität und Vielfalt erneut in einer einzigartigen Konstellation präsentiert: Über 40 Künstlerinnen und Künstler, 15 Partnerinstitutionen, 10 Ausstellungsorte und 6 Städte im Rhein-Main-Gebiet schließen sich zusammen und machen diesen Fokus international sichtbar. Mit Ausstellungen, zahlreichen Events und erstmals mit einem viertägigen Festival zum Triennale-Thema EXTREME bietet RAY zwischen dem 23. Mai und 9. September 2018 eine facettenreiche Auseinandersetzung mit der Fotografie.

MMK 1
Soziale Fassaden. Ein Dialog der Sammlungen des MMK und der DekaBank

30. Mai 2018 bis 16. September 2018

Das MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main und die DekaBank verbindet eine langjährige Partnerschaft beim Ausbau der Museumssammlung und als Gründungspartner des MMK 2. Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der DekaBank erhält das MMK vier Hauptwerke aus der Sammlung der Bank als Schenkung. Diese umfasst zum Teil großformatige Installationen von den Künstlern Michael Elmgreen & Ingar Dragset, Michael Beutler, Tue Greenfort und Martin Kippenberger.


Museum Giersch der Goethe-Universität

www.museum-giersch.de

Paris, Frankfurt am Main und die 1968er Generation.
Fotografien von Inge Werth

9. August – 14. Oktober 2018

 Die Fotografin Inge Werth, 1931 in Stettin geboren, hielt mit ihrer Kamera eine bewegte Zeit gesellschaftlicher Umbrüche fest. Sie arbeitete für Medien wie die »Frankfurter Rundschau«, »Frankfurter Allgemeine Zeitung«, »Die Zeit« oder »Pardon« und erfasste die Rebellion der 1968er Generation gegen die bestehenden Verhältnisse. Prominente Großereignisse im öffentlichen Raum hielt sie ebenso fest wie Aktivitäten auf Nebenschauplätzen.

Die Ausstellung mit rund 100 Schwarzweiß-Fotografien der Fotografin legt den Schwerpunkt auf Ereignisse um das Jahr 1968. Die Fotografien in ihrer Verbindung von Kunst und Reportage führen den Betrachter an Schauplätze in Paris und Frankfurt am Main. Sie zeigen studentische Unruhen und Protestaktionen ebenso wie kulturelle Ereignisse in jenen Aufbruchszeiten. Zu sehen sein werden Aufnahmen der Frankfurter Buchmesse, der Aufführung von Peter Handkes Theaterstück »Publikumsbeschimpfung« oder des Ostermarsches 1966 unter Beteiligung der Sängerin Joan Baez.


Städel Museum

www.staedelmuseum.de

Manuel Franke

Colermaster F, 2018

25. April bis 29. Juli 2018

Im Rahmen der Reihe „Im Städel Garten“ entwickelt Manuel Franke (* 1964) ein monumentales Objekt, das – halb Skulptur, halb Malerei – ab Frühsommer 2018 den Garten des Städel Museums über den Gartenhallen in eine raumgreifende und körperlich erfahrbare Installation verwandeln wird. Die Arbeit „Colormaster F“ nimmt es mit dem auf drei Seiten von Gebäuden begrenzten Garten in seiner Ganzheit auf und setzt ihm eine Rampe aus Wellblech in leuchtenden Farben entgegen. Den Blick von der Straße auf den grünen Rasenhügel bewusst störend und sich dem im Garten verweilenden Besucher als massives, unüberwindliches Hindernis in den Weg stellend, macht Manuel Frankes Objekt den Städel Garten in ganz neuer Weise erfahrbar. „Colormaster F“ verändert nicht nur den Garten in seiner räumlichen Konstellation, sondern schafft auch einen weiteren, zusätzlichen Raum innerhalb des Gartens, der gleichermaßen offen wie abgeschlossen ist. Das Rasengeviert und der Hügel sind somit zumindest temporär von vier Seiten umschlossen.

Auerbach und Freud

16. Mai bis 12. August 2018

Frank Auerbach (*1931) und Lucian Freud (1922–2011) verbindet nicht nur ein ähnliches Schicksal: Beide wurden in Berlin geboren und noch im Kindesalter vor den Nationalsozialisten in England in Sicherheit gebracht. Sie teilten eine tiefe Freundschaft und veränderten mit ihrer figurativen Malerei die Sprache der modernen Kunst. Mit größter Intensität und Beharrlichkeit wandten sie sich über Jahrzehnte den immer gleichen Motiven zu, meist stellten sie Menschen aus ihrem engeren Umfeld dar. Der inhaltlichen Beschränkung liegt die Suche nach künstlerischem Erkenntnisgewinn zugrunde. Unerbittlich wird im Prozess des Schaffens um Wahrheit gerungen.

Ursula Schulz-Dornburg

4. Juli bis 9. September 2018

Ursula Schulz-Dornburgs (*1938) Interesse gilt seit den frühen 1970er-Jahren Grenzlandschaften, Transitorten und Relikten überlebter Kulturen. Sie fotografiert Kult- und Kulturstätten in Europa, Asien und dem Nahen Osten, vor allem aber die sichtbaren und unsichtbaren Grenzen dieser Kontinente und Regionen. Die dort aufgenommenen vielteiligen Fotoserien, zumeist in Schwarz-Weiß, sind Zeugnisse verschwundener Landschaften, vergangener politischer Systeme, sich im Auflösen befindlicher Kulturkreise und verschwindender Gesellschaften. Mit ethnologischer Neugierde und archäologischem Auge geben ihre Aufnahmen im Grenzbereich von Dokumentarismus und politischer Fotografie, von Konzeptkunst und aufklärerischem Ansatz den Blick frei auf die unscharfen Ränder und Schnittstellen unserer Gegenwart zwischen globalisiertem Alltag und seinen blinden Flecken.

Lotte Laserstein

19. September 2018 bis 17. März 2019

Durch sensibel gestaltete Porträts ihrer Zeitgenossen machte sich die Berliner Malerin Lotte Laserstein (1898–1993) in den späten Jahren der Weimarer Republik einen Namen. Erfolgreich beteiligte sie sich an zahlreichen Ausstellungen und Wettbewerben. Ihre Kritiker fanden hymnische Worte für sie, bezeichneten sie als „leidenschaftliche Malernatur“ und bestätigten ihr „ein Können von beachtlichem Ausmaß“. Nach der frühen Anerkennung endete ihre Karriere jedoch schlagartig: Die politischen Bedingungen im Nationalsozialismus schlossen die Malerin mit jüdischem Hintergrund zunehmend aus dem öffentlichen Kulturbetrieb aus. 1937 musste sie Deutschland verlassen. Abgeschnitten von der internationalen Kunstszene geriet ihr Werk weitgehend aus der öffentlichen Wahrnehmung. Heute gehört Lasersteins Œuvre zu den großen Wiederentdeckungen der letzten Jahre.


Weltkulturen Museum

www.weltkulturenmuseum.de

Entre Terra e Mar. Zwischen Erde und Meer. Transatlantische Kunst
Eine Ausstellung mit den Künstlern Ayrson Heráclito (Salvador da Bahia, Brasilien) und Rigo 23 (Madeira, Portugal und Los Angeles, USA)

12. Oktober 2017 bis 26. August 2018

Das Weltkulturen Museum präsentiert zeitgenössische politisch-poetische Interventionen und Werke der international bekannten Künstler Ayrson Heráclito und Rigo 23.
Die Ausstellung bildet einen Höhepunkt in der langjährigen Beschäftigung des Museums mit afrobrasilianischen und indigenen Aspekten in Kunst und Kultur Brasiliens und setzt neue Impulse hinsichtlich der aktuellen Wahrnehmung transatlantischer Kunstprozesse zwischen Afrika, Europa und Amerika. Hierzu gehört besonders die Begegnung der Künstler mit Sammlungsobjekten aus Südamerika und Afrika. Ihre Objektauswahl spiegelt eigene Sichtweisen und Schwerpunkte wider und ist in der Ausstellung zu sehen.


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