Museen und Ausstellungen

Deutsches Architekturmuseum

www.dam-online.de

 BEST OF DAM ARCHITECTURAL BOOK AWARD. Die schönsten Architekturbücher der letzten zehn Jahre

9. September 2017 – 14. Januar 2018

Auch im Zuge der gegenwärtigen Digitalisierung aller Medien hat das Architekturbuch und dessen Lektüre nichts an Reiz, Ästhetik und Aktualität verloren. Nach wie vor steht es im Fokus der Vermittlung von Kunst, Design und Architektur. Seit 2009 hat es sich das Deutsche Architekturmuseum – in Zusammenarbeit mit der Frankfurter Buchmesse – zur Aufgabe gemacht, jährlich die besten Architekturbücher eines Jahrgangs zu bestimmen, auszuzeichnen und sie einer interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Eine stetig wechselnde Fachjury bewertet die eingereichten Publikationen nach Kriterien wie Gestaltung, inhaltliche Konzeption, Material- und Verarbeitungsqualität, Grad an Innovation und Aktualität. Über 1500 Publikationen sind in den vergangenen Jahren bereits eingereicht worden. Anlässlich der diesjährig stattfindenden Buchmesse wird im DAM ein eigens entworfener Lesesaal geschaffen, in dem nun alle preisgekrönten Bücher der letzten zehn Jahre aus dem In- und Ausland präsentiert werden. So laden an einem Ort der Ruhe mehr als 130 Publikationen aus dem Bereich Architektur, Städtebau, Landschaftsarchitektur und Fotografie zum Lesen, Stöbern und Verweilen ein. Zeitgleich mit der Eröffnung der Buchmesse am 12. Oktober 2017 werden die Preisträger des diesjährigen DAM Architectural Book Award nachträglich ins Zentrum der Ausstellung integriert.


Caricatura-Museum

www.caricatura-museum.de

Frank Hoppmann - Animalism

3. August bis 3. Dezember 2017

Politiker, Fliegen und Schweine – so könnte man knapp zusammenfassen, was die Ausstellung zeigt. Wobei natürlich noch viel mehr von Frank Hoppmann zu sehen ist, dem Meister der Portraitzeichnung. Neben die Politiker gesellen sich weitere Personen des öffentlichen Lebens: Schauspieler, Musiker, Sportler, Philosophen – selbst der Tod hat seinen Platz. Skurrile dreidimensionale Objekte und Cartoons ergänzen die Portraitzeichnungen. In seinen Portraits macht Frank Hoppmann das Tierische im Menschen sichtbar, seine Schweine und Fliegen spiegeln den Menschen. Dies wirkt in vielen Fällen belustigend, doch oft auch verstörend.



Frank Hoppmann ist ein herausragender Zeichner, Porträtist, Karikaturist, Cartoonist und Illustrator, den F. W. Bernstein und Tomi Ungerer als Großmeister dieses Genres schon früh schätzten. Thérèse Willer, Direktorin des Ungerer-Museums in Straßburg, bezeichnete ihn gar als „legitimen Nachfolger von Tomi Ungerer“. Sein enormes Werk ist zu Recht mit einer Vielzahl von Preisen und Ausstellungen gewürdigt worden.


Deutsches Filmmuseum

www.deutschesfilmmuseum.de

Abgedreht! Die Filmfabrik von Michel Gondry

14. September 2017 bis 28. Januar 2018

Es wird kreativ, verrückt, laut, schrill, lustig und mal ganz anders: Abgedreht! Die Filmfabrik von Michel Gondry verwandelt das Deutsche Filmmuseum vom 14. September 2017 bis 28. Januar 2018 in einen interaktiven Parcours. Hier ist Teamgeist gefragt: In nur drei Stunden drehen Gruppen von fünf bis zwölf Personen ihren eigenen Kurzfilm.
Herzstück der Filmfabrik ist eine Auswahl von Kulissen, die in Genrefilmen eine Rolle spielen könnten, vom Büro über den Kneipentisch bis zum PKW. Sobald der Inhalt festgelegt ist, die Rollen verteilt und die Kostüme ausgesucht sind, kann es losgehen: Für den eigentlichen Dreh bleibt eine Stunde Zeit.
Bereits an zwölf Orten weltweit konnte der Oscar®-gekrönte französische Regisseur Michel Gondry mit seinem Projekt Menschen dazu animieren, selbst kreativ zu werden und ideenreiche Werke zu schaffen – als Teil einer Gruppe, deren weitere Mitglieder sie oft erst beim Betreten der Filmfabrik kennenlernen. Einem genauen Protokoll folgend durchläuft die Gruppe gemeinsam alle Stationen der Filmfabrik – von der Auswahl eines Genres und Titels für den Film, über den Entwurf der Handlung  und die Rollenverteilung bis hin zum Dreh selbst. Es entsteht ein kurzer Genrefilm, den die Teilnehmer/innen sich in der letzten Station, dem Filmfabrik-Kino, gemeinsam ansehen.


Frankfurter Kunstverein

www.fkv.de

Perception is Reality. Über die Konstruktion von Wirklichkeit und virtuelle Welten

07.Oktober 2017 — 07. Januar 2018

Der Frankfurter Kunstverein präsentiert im Herbst 2017 die thematische Gruppenausstellung „Perception is Reality: Über die Konstruktion von Wirklichkeit und virtuelle Welten." Die eingeladenen KünstlerInnen untersuchen die Bedingungen der menschlichen Wahrnehmung im Verhältnis zum konstruierten Werk. Ausgangspunkt ist eine Auswahl an Kunstwerken, analoge und digitale, sowie Virtual-Reality-Applikationen aus der aktuellen Kunstproduktion und den Naturwissenschaften. In der räumlichen Gegenüberstellung entsteht ein Gedankenexperiment zur Frage nach der emotionalen Auswirkung artifizieller Bildwelten.


Institut für Stadtgeschichte

www.stadtgeschichte-ffm.de

Fides Becker. Patina der Zeit

28. März 2017 - 18. Februar 2018

Fides Becker (* 1962) entwickelt und verfolgt ihre malerischen Strategien im illusionistischen Bildraum. Dabei reflektiert sie alltägliche Gegenstände, Räume und Landschaften, die kulturell konnotiert sind. Sie lädt sie psychologisch mit Emotionen auf und verleiht den toten Dingen ein eigenständiges Leben. Dadurch erhalten sie etwas Wesenhaftes und zugleich Ambivalentes.


Liebieghaus Skulpturensammlung

www.liebieghaus.de

Eindeutig bis zweifelhaft
Skulpturen und ihre Geschicten. Erworben 1933-1945

4. Mai bis 5. November 2017

Die Liebieghaus Skulpturensammlung blickt auf ein bislang kaum beachtetes Kapitel ihrer Sammlungs- und Museumsgeschichte zurück: die Zeit des Nationalsozialismus und die während dieser Jahre getätigten Erwerbungen. Die Ausstellung gewährt anhand von zwölf ausgewählten Objekten Einblicke in die Historie des Museums in den Jahren 1933 bis 1945 und erzählt von den Menschen, die mit diesen Kunstwerken aufs Engste verbunden waren und sind. Als eines der ersten Museen Deutschlands untersucht das Städel Museum bereits seit dem Jahr 2001 seine Sammlungen auf verfolgungsbedingt entzogene Kunstwerke.

2015 wurde die Provenienzforschung um ein umfassendes Projekt zur systematischen Untersuchung der Bestände der Liebieghaus Skulpturensammlung erweitert, das vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste und der Stadt Frankfurt am Main unterstützt wird. In der Sonderausstellung werden nun die aktuellen Forschungsergebnisse dieser Initiative vorgestellt und mittels eines Parcours durch die drei Hauptabteilungen der Skulpturensammlung – Antike, Mittelalter und Renaissance bis Klassizismus – präsentiert.


Museum für Angewandte Kunst

www.angewandtekunst-frankfurt.de

Kartografie der Träume

Die Kunst des Marc-Antoine Mathieu

3. Juni - 15. Oktober 2017

Sein Zeichenstil ist unverkennbar: die schwarze, klare Linie, die er unendlich zu fächern und zu konstruieren versteht, das kunstvolle Spiel der Schatten in den Grenzbereichen zwischen Realität und Imagination. Der Franzose Marc-Antoine Mathieu gilt als einer der innovativsten Comic-Schöpfer der Gegenwart.

Seit 30 Jahren veröffentlicht er Alben, mit denen er die Regeln und Codes des Genres bricht und ändert. Mit präzisen Zeichnungen und tiefgründigem Sprachwitz bieten sie den Leserinnen und Lesern ungewohnte Perspektiven an und lenken den Blick auf die Rätselhaftigkeit der Dinge.


Museum für moderne Kunst

www.mmk-frankfurt.de


MMK 2
I AM A PROBLEM
Inszeniert von Ersan Mondtag

23. September 2017 — 18. Februar 2018

Selfie-Hype, Veggie-Boom, Schönheits-OPs und Fitnesswahn – was ist eigentlich unser Problem? In Zeiten von grotesker Selbstoptimierung und allgegenwärtigem Leistungsdruck lädt die Ausstellung "I AM A PROBLEM" zu einer furiosen Reise durch die Hochebenen und Niederungen menschlicher Existenz ein. Inszeniert vom viel beachteten Jung-Regisseur und Bühnenbildner Ersan Mondtag entfaltet sich im Ausstellungsraum eine düstere und zugleich aufreizende Parallelwelt, in der Werke aus der Sammlung des MMK zu Protagonisten einer Erzählung werden und miteinander in Dialog treten.

 

MMK 1

Sara Cwynar. Soft Film

29. September 2017 — 5. November 2017

Sara Cwynar (* 1985) ist Preisträgerin des 18. Baloise Kunst-Preises. Mit ihrer Arbeit Soft Film (2016) gelingt es Sara Cwynar, grundsätzliche Aspekte der Fotografie, ihrer Produktion und Verbreitung in digitalen und analogen Systemen unterhaltsam und dennoch komplex zu verhandeln.

MMK 3
Home of the Brave. Absolventen der Städelschule 2017

18. Oktober 2017 — 12. November 2017

Mit insgesamt 38 Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht die diesjährige Präsentation einen fundierten Einblick in das facettenreiche Schaffen der Absolventen der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste – Städelschule. Erstmalig ist neben dem MMK 3 auch Räume im Hauptgebäude MMK 1 Austragungsort der Schau sein.


Museum Giersch

www.museum-giersch.de

Von Frankfurt nach New York – Eric und Jula Isenburger

15. Oktober 2017 bis 11. Februar 2018

Der in Frankfurt geborene Eric Isenburger (1902–1994) gehört zu den jüdischen Künstlern, die in den 1930er Jahren emigrieren mussten. Das Museum Giersch zeichnet die internationale Lebens-, Flucht- und Exilgeschichte des in Vergessenheit geratenen Künstlers nach. Isenburgers eigenständige künstlerische Position enthält sich trotz höchster Intensität und formaler Experimentierfreude eines allzu eindeutigen Zeitkommentars. Sein Werk ist darüber hinaus inspiriert durch seine Frau Jula, einer Ausdruckstänzerin.


Schirn Kunsthalle Frankfurt

www.schirn-kunsthalle.de

Peace

1. Juli - 24. September 2017

Wie geht Frie­den eigent­lich? Mal wieder mit Tauben, Regen­bo­gen und blumen­ge­schmück­ten Geweh­ren? Die SCHIRN verlässt in einer diskur­si­ven Grup­pen­aus­stel­lung die ausge­fah­re­nen Wege. Ausgangs­punkt ist die These, dass Frie­den von Inter­ak­tion und Kommu­ni­ka­tion aller im Ökosys­tem exis­tie­ren­den Akteure bestimmt wird. Der Blick rich­tet sich auf Aspekte, die seit jeher das Leben und Zusam­men­le­ben der Menschen ermög­li­chen, z. B. Wasser, Tiere, Pflan­zen, die Spra­che, die Stille oder das Geschenk. Inter­na­tio­nale Künst­le­rin­nen und Künst­ler nehmen mit ihren Arbei­ten eine neue, zeit­ge­nös­si­sche Perspek­tive auf dieses Thema ein, u. a. Jan de Cock, Minerva Cuevas, Ed Fornie­les, Surasi Kusol­wong, Isabel Lewis, Lee Ming­wei, Katja Novits­kova, Agnies­zka Polska, Timur Si-Qin. Dabei wird auch die aktu­elle Umge­stal­tung des huma­nis­ti­schen Welt­bil­des und seine Einflüsse auf das Verhält­nis zwischen Mensch und Natur eine wesent­li­che Rolle spie­len. Inte­gra­ler Bestand­teil der Ausstel­lung sind spezi­elle Live-Events, wie etwa Poetry-Perfor­man­ces, Konzerte, Vorträge oder Koch-Sessi­ons. Das Programm wird zusam­men mit den betei­lig­ten Künst­le­rin­nen und Künst­lern entwi­ckelt.

DIORAMA. ERFINDUNG EINER ILLUSION

6. Oktober 2017 bis 21. Januar 2018

Es war „die brutale und enorme Magie“, die Charles Baude­laire an den Diora­men bewun­derte. Als eine mit Licht­ef­fek­ten belebte Schau­bühne im 19. Jahr­hun­dert von Louis Dagu­erre konzi­piert, wurde das Diorama als Schau­kas­ten aus Glas für Natur­kun­de­mu­seen die Präsen­ta­ti­ons­form von Wissen schlecht­hin. In einer einzig­ar­ti­gen Ausstel­lung beleuch­tet die SCHIRN in Koope­ra­tion mit dem Palais de Tokyo, Paris, eine Kultur­ge­schichte des Sehens. Im Zentrum steht das Diorama, das Ereig­nisse, Geschich­ten und Lebens­räume mit unter­schied­li­chen gestal­te­ri­schen Mitteln wirk­lich­keits­ge­treu insze­niert und rekon­stru­iert.

Von der Moderne bis heute ist das Diorama eine wesent­li­che Inspi­ra­ti­ons­quelle: Eine ganze Reihe von Künst­le­rin­nen und Künst­lern des 20. und 21. Jahr­hun­derts setzen sich in ihren Arbei­ten mit diesem Konzept des Sehens ausein­an­der, indem sie die Illu­sion der Wirk­lich­keit hinter­fra­gen und dekon­stru­ie­ren. Die Ausstel­lung wird beein­dru­ckende Diora­men und Werke von Künst­lern wie Mark Dion, Isa Genz­ken, Hiro­shi Sugi­moto und Jeff Wall präsen­tie­ren.

GLANZ UND ELEND IN DER WEIMARER REPUBLIK. VON OTTO DIX BIS JEANNE MAMMEN

27. Oktober 2017

Soziale Span­nun­gen, poli­ti­sche Kämpfe, gesell­schaft­li­che Umbrü­che, aber auch künst­le­ri­sche Revo­lu­tio­nen charak­te­ri­sie­ren die Weima­rer Repu­blik. In einer großen Themen­aus­stel­lung wirft die SCHIRN einen Blick auf die Zeit zwischen 1918 und 1933. Realis­ti­sche, ironi­sche und groteske Arbei­ten verdeut­li­chen den Kampf um die Demo­kra­tie und zeich­nen das Bild einer Gesell­schaft in der Krise und am Über­gang. Die Verar­bei­tung des Ersten Welt­kriegs in Form von Bildern verkrüp­pel­ter Solda­ten und „Kriegs­ge­winn­lern“, die Groß­stadt mit ihrer Vergnü­gungs­in­dus­trie und die zuneh­mende Prosti­tu­tion, die poli­ti­schen Unru­hen und wirt­schaft­li­chen Abgründe werden stilis­tisch ebenso viel­fäl­tig inter­pre­tiert wie das Rollen­bild der „Neuen Frau“ oder die Debat­ten um § 175 (Homo­se­xua­li­tät) und § 218 (Abtrei­bung). Auch die sozia­len Verän­de­run­gen durch die Indus­tria­li­sie­rung oder die wach­sende Begeis­te­rung für den Sport spie­geln sich in der Kunst der Zeit wider.
Die Ausstel­lung versam­melt rund 200 Werke bekann­ter und wenig beach­te­ter Künst­le­rin­nen und Künst­ler – u.a. Max Beck­mann, Kate Diehn-Bitt, Otto Dix, Dodo, Conrad Felix­mül­ler, George Grosz, Carl Gross­berg, Hans und Lea Grun­dig, Karl Hubbuch, Lotte Laser­stein, Alice Lex-Nerlin­ger, Elfriede Lohse-Wächt­ler, Jeanne Mammen, Oskar Nerlin­ger, Franz Radzi­will, Chris­tian Schad, Rudolf Schlich­ter, Georg Scholz und Richard Zieg­ler. Zusam­men mit histo­ri­schen Foto­gra­fien, Filmen, Zeit­schrif­ten und Plaka­ten entwirft die SCHIRN ein eindrück­li­ches Panorama der Kunst der Weima­rer Repu­blik.


Städel Museum

www.staedelmuseum.de

Matisse - Bonnard

13. September 2017 bis 14. Janaur 2018

Ab dem 13. September zeigt das Städel Museum zwei herausragende Protagonisten der Klassischen Moderne erstmals gemeinsam in Deutschland: Henri Matisse (1869–1954) und Pierre Bonnard (1867–1947). Im Mittelpunkt der groß angelegten Ausstellung steht die über 40 Jahre andauernde Künstlerfreundschaft der beiden französischen Maler. Beide setzten sich intensiv mit den gleichen künstlerischen Sujets auseinander: Interieur, Stillleben, Landschaft und besonders auch dem weiblichen Akt. Anhand von rund 120 Gemälden, Plastiken, Zeichnungen und Grafiken eröffnet die Schau einen Dialog zwischen Matisse und Bonnard und bietet damit neue Perspektiven auf die Entwicklung der europäischen Avantgarde vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges.

Maria Sibylla Merian

11. Oktober 2017 bis 14. Janaur 2018

Maria Sibylla Merian (1647–1717) zählt sowohl zu den bedeutendsten Naturforscherinnen als auch zu den namhaftesten Künstlerinnen ihrer Zeit. 2017 jährte sich der Todestag der gebürtigen Frankfurterin zum 300. Mal. Aus diesem Anlass präsentiert das Städel Museum vom 11. Oktober 2017 bis zum 14. Januar 2018 die Sonderausstellung „Maria Sibylla Merian und die Tradition des Blumenbildes“. Zu sehen ist die faszinierende und filigrane Welt der Blumen- und Pflanzendarstellung in Zeichnungen und Druckgrafiken des 15. bis 18. Jahrhunderts.


Weltkulturen Museum

www.weltkulturenmuseum.de

Entre Terra e Mar. Zwischen Erde und Meer. Transatlantische Kunst
Eine Ausstellung mit den Künstlern Ayrson Heráclito (Salvador da Bahia, Brasilien) und Rigo 23 (Madeira, Portugal und Los Angeles, USA)

12. Oktober 2017 bis 26. August 2018

Das Weltkulturen Museum präsentiert zeitgenössische politisch-poetische Interventionen und Werke der international bekannten Künstler Ayrson Heráclito und Rigo 23.
Die Ausstellung bildet einen Höhepunkt in der langjährigen Beschäftigung des Museums mit afrobrasilianischen und indigenen Aspekten in Kunst und Kultur Brasiliens und setzt neue Impulse hinsichtlich der aktuellen Wahrnehmung transatlantischer Kunstprozesse zwischen Afrika, Europa und Amerika. Hierzu gehört besonders die Begegnung der Künstler mit Sammlungsobjekten aus Südamerika und Afrika. Ihre Objektauswahl spiegelt eigene Sichtweisen und Schwerpunkte wider und ist in der Ausstellung zu sehen.


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