Zur Geburt der Kunstgeschichte aus dem Geist des Museums

Ausgehend von der für Europa richtungsweisenden, nach chronologischen und regionalen Kriterien vorgenommenen Neuorganisation der Wiener kaiserlichen Gemäldegalerie untersucht das Projekt den allgemeinen ästhetisch-kulturellen Paradigmenwechsel in der Zeit um 1800 am Übergang von der höfischen Sammlung zum modernen Kunstmuseum und seine Beziehungen zu einem veränderten Begriff von Kunst und Kunstgeschichte.
An dem im Rahmen des vom österreichischen Staat geförderten Programms ‚forMuse - Forschung an Museen' ab 2009 laufenden Projekt (Leitung: Dr. Gudrun Swoboda, Kunsthistorisches Museum, Wien, Gemäldegalerie) ist das Frankfurter Kunstgeschichtliche Institut (Ansprechpartner: Prof. Hans Aurenhammer) als Projektpartner mit einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin, Dr. Kristine Patz, beteiligt. Weitere Kooperationspartner sind das Florentiner Institut für Kunstgeschichte/Max-Planck-Institut (Dir. Prof. Gerhard Wolf), das Kunsthistorische Seminar der Universität Zürich (Prof. Tristan Weddigen) sowie das Archiv der Galleria degli Uffizi in Florenz (Dott.sa Maria Sframeli).

Website: http://www.formuse.at


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