Dr. Julia Saviello

E-Mail Saviello@kunst.uni-frankfurt.de

Raum 315b
Telefon (069) 798 - 23460

Sprechstunden

In den Ferien: 11.3.20, 12 bis 14 Uhr, nach Anmeldung per Mail.


Aktuell

CFP: Requisiten. Die Inszenierung von Objekten auf der 'Bühne der Kunst' / Props: Staging Object on the 'Stage of Art' (Deadline: 29. Februar 2020)

Internationale Tagung an der Goethe-Universität Frankfurt, organisiert von Joanna Olchawa und Julia Saviello, 9. und 10. Oktober 2020


Forschungsschwerpunkte

  • Italienische und niederländische Kunst und Kunsttheorie des 15. bis 17. Jahrhunderts
  • Schilde von der Antike bis zur Frühen Neuzeit (Objekte als Bildträger)
  • Geschichte künstlerischer Techniken, Werkzeuge und Medien
  • Kultur- und Kunstgeschichte des Haares und der Haut
  • Historische Konzeptionen des Körpers und körperlicher Schönheit


Lebenslauf

2002 bis 2009 Studium der Kunstgeschichte, Philosophie und Kulturwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Università degli Studi di Bologna; gefördert durch ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

2003 bis 2009 wechselnde Tätigkeiten als studentische Hilfskraft am Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik und am Lehrstuhl für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte an der HU Berlin.

2009 bis 2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Kurzzeitstipendiatin am Kunsthistorischen Institut in Florenz/Max-Planck-Institut.

2011 bis 2013 Stipendiatin der Gerda Henkel Stiftung und der Studienstiftung des deutschen Volkes mit dem Dissertationsprojekt „Capelli fuori di legge“. Das Haar in der italienischen Kunst des 15. und 16. Jahrhunderts.

SoSe 2013 Lehrbauftragte an der HU Berlin.

2013 bis 2016 Postdoktorandin in der Nachwuchsforschergruppe Vormoderne Objekte. Eine Archäologie der Erfahrung am Institut für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München mit einem Projekt zu den bemalten Schilden der Frühen Neuzeit.

Seit Oktober 2016 wissenschaftliche Assistentin am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität (Professur für Kunstgeschichte der Renaissance); Habilitationsprojekt: Trophäen der Kunst. Schilde als Bildträger vom 15. bis ins 17. Jahrhundert.


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