​Dr. Joanna Olchawa

E-Mail Olchawa@kunst.uni-frankfurt.de

Raum 302a
Telefon (069) 798 – 23464

Sprechstunden

Aufgrund der aktuellen Maßnahmen der Goethe-Universität Frankfurt findet die Sprechstunde vornehmlich per Mail statt.

Termine für virtuelle Sprechstunden im WiSe 2021/22:
16.12.2021, 16-18 Uhr
14.01.2022, 16-18 Uhr
04.02.2022, 16-18 Uhr
Bitte kontaktieren Sie mich vorab per Mail. Sie erhalten dann den Zoom-Link.

Professur für Kunstgeschichte mit dem Schwerpunkt Mittelalter



Beratungen für:

Praktikum
BA Kunstgeschichte

Forschungsschwerpunkte
  • Kunst des Mittelalters, insbesondere in Ostmitteleuropa
  • Methoden und Theorien der Kunstgeschichte (mit Schwerpunkt: Kunsthistorische Objektwissenschaft, Transkulturalität, Materialität, Medialität und Lautsphären-Forschung)
  • Material, Technik und Werkzeuge
  • Sinne
Akademischer Werdegang
  • Seit 2021  Mitglied des DFG-Netzwerkes "Lautsphären des Mittelalters" mit einem Projekt zu Kanzeln
  • 2021 eLearning-Zertifikat der Goethe-Universität
  • Seit August 2018 Wissenschaftliche Assistentin am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität (Professur für Kunstgeschichte des Mittelalters)
  • Seit Juni 2018 Mitglied des DFG-Netzwerkes „Zwischen Präsenz und Evokation. Fingierte Materialien und Techniken im frühen und hohen Mittelalter“ mit einem Projekt zu Bernstein
  • März – Juli 2018 Postdoktorandin in der ENB-Nachwuchsforschergruppe „Vormoderne Objekte. Eine Archäologie der Erfahrung“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • November 2016 – September 2018 Teilnahme am Mentoring-Programm für Postdoktorandinnen und Juniorprofessorinnen der Universität Osnabrück, Mentorin: Prof. Dr. Michaela Marek, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Mai 2015 – Mai 2018 Postdoktorandin im BMBF-Projekt „Innovation und Tradition. Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130‒1250“ an der Universität Osnabrück
  • Januar 2014 Disputation der Doktorarbeit „Toreutische Aquamanilien. Ihre Genese, Verbreitung und Bedeutung im 12. und 13. Jahrhundert“ (eingereicht 08/2013), Endnote: Summa cum laude
  • Mai 2013 – Juni 2014 Wissenschaftliches Volontariat am Zentrum für Mittelalterausstellungen am Kulturhistorischen Museum Magdeburg
  • 2012 – 2018 Lehraufträge an der Freien Universität Berlin, der Universität Osnabrück und der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2012 Mitinitiatorin der „Berliner Arbeitsgruppe Kunstgeschichte des Mittelalters“ (BAKM) und der Doktoranden-Initiative „Warum Mittelalter?“, Berlin
  • 2011 Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre I, Berliner Zentrum für Hochschullehre, Technische Universität Berlin
  • Oktober 2009 – August 2013 Promotionsstudium im Studiengang „History and Cultural Studies“ der Dahlem Research School, Freie Universität Berlin
  • Oktober 2002 – Mai 2009 Studium der Kunstgeschichte, Religionswissenschaft, Klassischen Archäologie und Klassischen Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Universität zu Köln
Auszeichnungen
  • Dezember 2015 Auszeichnung der Dissertation mit dem „Ernst-Reuter-Preis 2015“ der Freien Universität Berlin
  • November 2014 Auszeichnung der Dissertation mit dem Forschungspreis „Angewandte Kunst 2014“ des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, München

Stipendien und Förderungen
  •  2021 Gefördert von der Max Weber Stiftung: Gerald D. Feldman Reisebeihilfe für Forschungsaufenthalt am DFK Paris
  • 2021 Gefördert vom Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität: Druckkostenzuschuss für die Veröffentlichung des Sammelbandes „Requisiten – Die Inszenierung von Objekten auf der ‚Bühne der Kunst'“ (erscheint 2022)
  • 2021 Gefördert durch die QSL-Studienkommissionsmittel (Qualitätssicherung Studium und Lehre) der Goethe-Universität Frankfurt): Exkursion im Rahmen des Seminars „(Un-)Sterblich? Mittelalterliche Grabmäler zwischen Repräsentation, Inszenierung und heutigem Kulturerbe“
  • 2020 Gefördert von der FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses: Tagung "Requisiten - Die Inszenierung der Objekte auf der 'Bühne der Kunst'"
  • 2019/2020 Gefördert vom Postdoc Förderprogramm Fokus A|B der Goethe-Universität: Projekt "Audiovisualität um 1500. Prachtkanzeln in Europa"
  • 2019/2020 Gefördert von der Max Weber Stiftung: Gerald D. Feldman Reisebeihilfe für Forschungsaufenthalte am DHI Warschau (pandemiebedingt abgebrochen)
  • 2019 Gefördert von der Vereinigung von Freunden und Förderern der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V.: Studierenden-Exkursion nach Prag und Karlštejn im Rahmen des Proseminars "Prag und Karlštejn unter Karl IV." im SoSe 2019
  • 2019 Gefördert von der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Internationalisierungsmittel): Tagungsreise nach Toronto, Kanada
  • 2018 Gefördert vom DAAD: Kongressreise zum „53rd International Congress on Medieval Studies“, Kalamazoo, Michigan, USA
  • 2017 – 2019 Gefördert von der FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses, der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften, der Böckler-Mare-Balticum Stiftung und dem Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität: Druckkostenzuschüsse für die Veröffentlichung der Dissertation
  • 2017 Gefördert vom Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION: Reise- und Teilnahmestipendium für den „IV. Kongress Polenforschung“, Frankfurt/Oder
  • 2016 Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung: Forschungs-Expedition durch Sibirien (Kazan, Tjumen, Tobolsk, Omsk, Novosibirsk, Tomsk, Krasnojarsk und Irkutsk) zum Thema: „Europäische Objekte des Hochmittelalters in Sibirien. Kunst-, kultur- und wirtschaftshistorische Perspektiven“
  • 2016 Gefördert von der Max Weber Stiftung: Habilitationsstipendium am Deutschen Historischen Institut Moskau zum Thema: „Europäische Objekte des Hochmittelalters aus Sibirien. Kunst-, kultur- und rezeptionshistorische Perspektiven“
  • 2015 Gefördert vom Herder Institut für historische Ostmitteleuropaforschung: Teilnahmestipendium an der Sommerakademie „Transformation Europas im Spätmittelalter. Herrschaft, Stände, Kirche und geistige Kultur Ostmitteleuropas vor dem Hintergrund von gesamteuropäischen Prozessen von Austausch, Transfer und Adaption“, Marburg
  • 2015 Gefördert vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte: Forschungsstipendium zum Thema: „Hildesheimer Bronzen im 12. und 13. Jahrhundert“
  • 2012 Nachwuchsstipendium des Kunsthistorikerkongresses CIHA (Comité international d'histoire de l'art), Nürnberg
  • 2010 – 2012 Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin für das Dissertationsthema „Toreutische Aquamanilien“
 
Mitgliedschaften
  •  DFG-Netzwerk “Zeitfugen. Mittelalterliche Artefakte in ihren temporalen Konstellationen"
  • DFG-Netzwerk "Lautsphären des Mittelalters"
  • DFG-Netzwerk "Zwischen Präsenz und Evokation. Fingierte Materialien und Techniken im frühen und hohen Mittelalter"
  • Senior Adviser im Forschungsprojekt „Gates to Paradise. Creating Metal Doors for 11th – 12th Century Churches"
  • AHRC-Research Network "Early Modern Soundscapes"
  • Research Network "Critical Transcultural Perspective"
  • Fachforum "Kunst des Mittelalters", Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
  • Fachforum "Angewandte Künste - Schatzkunst, Interieur und materielle Kultur", Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
  • Netzwerk "Kunst und Kultur der Hansestädte"
  • Berliner Arbeitskreis Kunstgeschichte des Mittelalters (Gründungsmitglied)
  • Doktoranden-Initiative "Warum Mittelalter?" (Gründungsmitglied)
 
  • Leitungsgremium des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften (FZHG) der Goethe-Universität Frankfurt
  • "Werkstatt Frühe Neuzeit" des FZHG der Goethe-Universität Frankfurt
  • Goethe Research Academy for Early Career Researchers (GRADE) der Goethe-Universität Frankfurt
 
  • Deutscher Verein für Kunstwissenschaft e.V.
  • Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
  • Benvenuto Cellini Gesellschaft e.V.
  • Mediävistenverband e.V.Leitungsgremium des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften (FZHG) der Goethe-Universität Frankfurt

Habilitationsprojekt:

"Sound (Art) History. Kunst - Klang - Kanzeln um 1500"

In der als „Vorabend der Reformation“ beschriebenen Zeit entsteht überall in Europa eine neue Art von Kanzeln. Sie zeichnen sich gegenüber ihren Vorgängern und verwandten Typen wie Ambonen durch monumentalere Ausmaße und komplexere Bildprogramme, eine andere, in die Mitte der Kirche verschobene Disposition und dementsprechend eine verstärkte räumliche wie auch visuelle Wirkung aus. Neu sind zudem die Hinzufügung von Schalldeckeln, die detailreiche Ausschmückung der Kanzelfüße sowie die ausladenden, freistehenden Treppen und Treppengeländer, die seit dem späten 15. Jahrhundert zu essentiellen, fast obligatorischen Bestandteilen der Werke werden. Die Veränderungen stehen teilweise mit theologischen und kirchengeschichtlichen Änderungen im Zusammenhang: Die Predigt gewinnt an Bedeutung und die Prädikatur, das von Laien gestiftete Amt der Prediger, erreicht ihren Höhepunkt an Verbreitung. Vor allem aber gehen die Veränderungen mit der bewusst eingesetzten Stärkung und Inszenierung des auditiven und visuellen Erlebnisses einher. Der radikale Umbruch in der Predigtpraxis und -vermittlung findet somit nicht während der Reformation, sondern schon vorher statt.

Innerhalb des Katalogs mit 250 Kanzeln aus dem gesamteuropäischen Raum stechen insbesondere sieben Ensembles aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen, Portugal, Spanien und Tschechien heraus: An all diesen Werken kann trotz ihrer Differenzen ein bemerkenswerter Zusammenhang zwischen Bildwerk und Predigtpraxis konstatiert werden. Da letztere als ein performatives, „fluides Genre“ zwischen Schriftlichkeit, Mündlichkeit und Bildlichkeit beschrieben werden kann und sich der bildlichen Sprache oder nonverbalen Zeichen bedient, wird das Zusammenspiel der Predigten auf Kanzeln aus der Perspektive der Audiovisualität und der Sound History in den Blick genommen. Darüber hinaus erweist sich die Anwendung digitaler Werkzeuge als vielversprechend. So sollen die oratorischen und auditiven Räume, also das historische Redegeschehen und die Klanglandschaft auf einer der Kanzeln digital rekonstruiert werden. 
 

Siehe auch: DFG-Netzwerk "Lautsphären des Mittelalters"

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Projekt (Tagung und Publikation):

"Requisiten – Die Inszenierung von Objekten auf der 'Bühne der Kunst' / Props – The Staging of Objects on the 'Stage of Art'"

Goethe-Universität Frankfurt, 9./10. Oktober 2020
Organisation: Joanna Olchawa & Julia Saviello

Die Tagung widmet sich den Requisiten, die auf den vielfältigen ‚Bühnen‘ der bildenden Kunst vom Mittelalter bis in die Gegenwart verwendet wurden. Nicht erst im Theater, sondern bereits in der christlichen Liturgie, bei militärischen Triumphzügen und im höfischen Zeremoniell, um nur einige Beispiele zu nennen, wurden Objekte auf unterschiedlichste Weise in Szene gesetzt und semantisch aufgeladen. Spätestens seit Leon Battista Albertis Umschreibung des Bildes als Fenster oder Ausblick auf eine ‚historia‘, d. h. auf eine Handlung mit mehreren Figuren in unterschiedlichen Haltungen und Bewegungen, durch die der Bildraum einer Bühne anglichen wird, zeigt sich aber auch eine Parallelität zwischen bildlichen Darstellungen und Abläufen im Theater. Daher scheint eine Weitung des Blicks vom realen zum fiktiven Raum angebracht, in dem signifikante Objekte ebenfalls zu herausgehobenen Requisiten werden können.
Im Fokus theaterwissenschaftlicher Studien standen bisher vorgefundene Objekte wie Ringe, Totenschädel und Fächer oder eigens für eine Theaterinszenierung angefertigte Artefakte wie Masken, Gläser aus Zucker oder Messer mit versenkbaren Klingen. Neben solchen Objekten, die teils bereits Gegenstand kunsthistorischer Studien sind, können während der Tagung auch ‚Requisiten‘ aus den genannten Kontexten, aus privaten Sammlungen oder Künstlerateliers sowie aus vergleichbaren Zusammenhängen diskutiert werden. Über die Inszenierung solcher Objekte im realen wie im fiktiven Raum hinaus sollen auch die Orte ihrer Aufbewahrung und Präsentation Berücksichtigung finden (Rüst-, Wunder- und Requisitenkammern). Ebenfalls thematisiert werden können die methodischen Zugänge zur Erforschung von Requisiten in ihrer Relevanz für die Kunstgeschichte bzw. eine kunsthistorische Objektwissenschaft, etwa die Affordanztheorie und die Akteur-Netzwerk-Theorie, die beide von der spezifischen Beschaffenheit der Objekte ausgehen, oder auch gendertheoretische und transkulturelle Ansätze, aus denen neue Impulse für die Erforschung der vielschichtigen Interaktion von Mensch und Objekt hervorgegangen sind.

Weitere Informationen und das Tagungsprogramm: http://staging-objects.com

Eine Publikation befindet sich in Vorbereitung.

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Projekt:

"Baumsaft, Edelstein, Electrum? Bernstein vor 1300"

im Rahmen des DFG-Netzwerkes "Zwischen Präsenz und Evokation. Fingierte Materialien und Techniken im frühen und hohen Mittelalter"
 

Heute metaphorisch als „Gold der Ostsee“, „Perle des Nordens“ oder gar „Stein der Sonne“ bezeichnet, galt Bernstein nicht nur in der Vorgeschichte und Antike, sondern auch im Früh- und Hochmittelalter als ein besonderes Material. Geschätzt wurde es aufgrund seiner variierenden Farbigkeit und Transparenz, des besonderen Geruchs beim Verbrennen und seiner heute als elektrostatisch verstandenen Wirkung, der eine heilsame und apotropäische Kraft zugesprochen wurde. Die Bekanntheit dieser physikalischen, chemischen und medizinischen Eigenschaften führte bereits im zweiten Jahrtausend vor Christus und dann immer wieder zu einem weitreichenden Handel von den Küsten der Ostsee bis nach Mesopotamien, Ägypten und der Mittelmeerregion. Doch gerade in Zeiten politischer Kontrollierung der Zugänge und einer Einschränkung des Handels im Mittelalter erhielten noch zwei weitere Eigenschaften des Bernsteins eine verstärkte Bedeutung: seine leichte Kopierbarkeit und die Ungenauigkeit seiner Definition in den Schriftquellen als „Baumsaft“, Edelstein oder Metall. Diesem veränderten Umgang – insbesondere der Nachahmung durch andere Materialien wie Glas oder Techniken wie Email (das wie Bernstein als electrum beschrieben wurde) – und der Analyse der unterschiedlichen Charakterisierung des Werkstoffes widmet sich dieses Projekt. Es soll verdeutlichen, dass bereits vor dem ältesten schriftlich überlieferten Rezept zur Imitation bzw. Fälschung des Bernsteins, das zwischen 1424 und 1456 datiert wird, ähnliche Bemühungen bereits reflektiert und praktiziert wurden.

Weitere Informationen: https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/praesenz-und-evokation/projekte/Olchawa_Bernstein/index.html

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Projekt:

"Die Hildesheimer Bronzewerke"

im Rahmen des BMBF-Projektes "Innovation und Tradition. Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130-1250"
 

Das gegen 1225 entstandene Taufbecken des Hildesheimer Doms und die aus der gleichen Werkstatt oder aus benachbarten Ateliers stammenden Bronzegeräte sind nicht nur Arbeiten höchster handwerklicher Qualität, sondern auch Schlüsselwerke für die Kunstgeschichte der Stadt im 13. Jahrhundert. Basierend auf neuen, nach den Kanonisierungen Godehards und Bernwards in Kirche und Gesellschaft Kontur gewinnenden künstlerischen und ästhetischen Entwicklungen, tragen die Bronzen wichtige Eigenschaften, die als Ausgangspunkt für die Erforschung zentraler Fragen zur Kunst und Kultur des hohen Mittelalters dienen können. Vier Punkte umreißen historische, kunsthistorische, theologische und technikgeschichtliche Aspekte der Werke und lassen die Zentrumsfunktion wie die Innovationskraft Hildesheims heraustreten.

Weitere Informationen: http://objekte-und-eliten.de

An der Goethe-Universität:
  • WS 2021/2022
    PS (Un-)sterlich? Mittelalterliche Grabmäler zwischen Repräsentation, Inszenierung und heutigem Kulturerbe
    (mit einer Exkursion nach Nürnberg, unterstützt durch QSL-Studienkommissionsmittel (Qualitätssicherung Studium und Lehre) der Goethe-Universität Frankfurt)
     
  • WS 2021/2022
    HS Imago - Konzepte des Bildes im Mittelalter
    (in Kooperation mit Dr. des. Joris Heyder, Kunsthistorisches Institut, Universität Tübingen)
     
  • SoSe 2021
    PS Kunst und Technik: Automaten im Mittelalter
    (virtuell via Zoom-Konferenzen, Etherpad, mit virtueller Tagesexkursion)
     
  • SoSe 2021
    HS Das Medium Predigt in der Kunst des Mittelalters (mit einem Vortrag von Dr. Alberto Saviello, virtuell via Zoom-Konferenzen, Etherpad)
     
  • WS 2020/2021
    Propädeutika Bildkünste
    (zwei Lehrveranstaltungen, virtuell via Zoom-Konferenzen)
     
  • SoSe 2020
    HS Bild und Klang. Audiovisualität im Mittelalter 
    (virtuell via Zoom-Konferenzen, Rocketchat, Etherpad)
     
  • SoSe 2020
    PS GOLD - Ästhetik und Bedeutung im Mittelalter (virtuell via Zoom-Konferenzen, Rocketchat, Etherpad, mit virtueller Tagesexkursion zu Gold-Ausstellungen)
     
  • WS 2019/2020
    PS 'Visual and Verbal Rheorics'? Ambonen und Kanzeln von der Spätantike bis zur Reformation
    (mit Tagesexkursion nach Marburg und einer Sitzung in Kooperation mit dem Schreibzentrum der Goethe-Universität Frankfurt)
     
  • WS 2019/2020 
    Mitorganisation der Ringvorlesung "(Un)Sichtbare Städte. Vergegenwärtigung der mittelalterlichen Stadt im 20. und 21. Jahrhundert" (gemeinsam mit Prof. Dr. Kristin Böse)
     
  • SoSe 2019
    PS 'Das Schiff des Theseus'. Objektkonversion im Mittelalter (im Rahmen des Semesterschwerpunktes "Digitale Kunstgeschichte": mit einem ‚Hands-On‘-Workshop zur Photogrammetrie im Labor für Photogrammetrie an der Frankfurt University of Applied Sciences, in Kooperation mit Jonas Peters-Steinfeld)
     
  • SoSe 2019
    PS Prag und Karlštejn unter Karl IV. (mit mehrtätiger Exkursion nach Prag und Karlštejn, unterstützt von der "Vereinigung von Freunden  und Förderern der Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V." und einer Sitzung mit Prof. Dr. Pierre Monnet)
     
  • WS 2018/2019
    PS Ikonen in West und Ost. Kunsthistorische und religionswissenschaftliche Annäherungen (mit Sitzungen und Führung im Ikonenmuseum Frankfurt)
2019 Aquamanilien. Genese, Verbreitung und Bedeutung in islamischen und christlichen Zeremonien (Bronzegeräte des Mittelalters, Bd. 8), Regensburg 2019 (weitere Informationen: hier
Rezensionen:
  • Joachim Werz (Forschungsstelle Ordensgeschichte), in: Liturgisches Jahrbuch 71/2 (2021), S. 146–147
  • Peter Dittmar, Und immer wieder Löwen. Joanna Olchawas Monografie belegt eindrucksvoll die Bedeutung früher mittelalterlicher Aquamanilien, in: Kunst und Auktionen 12 (23.07.2021), S. 29
  • Charles T. Little (New York, The Metropolitan Museum of Art), in:
    Sehepunkte 21,3 (2021), Onlinepublikation, URL: http://www.sehepunkte.de/2021/03/34010.html
  • Romedio Schmitz-Esser (Universität Heidelberg, Historisches Seminar), in:
    Mediaevistik. Internationale Zeitschrift für interdisziplinäre Mittelalterforschung 33 (2020), S. 480–482
  • 2020 Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 2020
     
  • 2017 Drachenlandung. Ein Hildesheimer Drachen-Aquamanile des 12. Jahrhunderts (Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130 bis 1250, Bd. 1; Patrimonia, Kulturstiftung der Länder, Bd. 382), Regensburg 2017 (gemeinsam mit Claudia Höhl und Gerhard Lutz)
     
  • Seit 2017 Fachredakteurin für Kunstgeschichte bei „Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften“
  • Aquamanilien und Requisiten, in: Renate Kroll u. Karola Prutek (Hrsg.), Geisteswissenschaft und Stiftungsarbeit, ein Plädoyer. 20 Jahre FONTE, Stiftung zur Förderung des Geisteswissenschaftlichen Nachwuchses, 2001-2021, Berlin / Odenhausen 2021, S. 82–86
     
  • Kanzeln um 1500 als Verkündigungsorte und die Rolle des Zuhörens, in: Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft 1 (2021), S. 22–27
     
  • Theologische und künstlerische Inszenierung barocker Schiffskanzeln. Neue Perspektiven auf Werke aus dem bayerischen und österreichischen Raum, in: Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft 1 (2021), S. 33–40 (gemeinsam mit Joachim Werz)
     
  • Einleitung. Monumentale Tierbronzen als Objekte und Geschichten, in: Joanna Olchawa (Hrsg.), Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 2020, S. 9–26 

  • Archäometallurgische Untersuchungen der antiken und mittelalterlichen Tierbronzen, in: Joanna Olchawa (Hrsg.), Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 2020, S. 41–60 (gemeinsam mit Robert Lehmann)
     
  • Bronze-Bestiarium. Zur schriftlichen und materiellen Überlieferung der monumentalen Tierbronzen, in: Joanna Olchawa (Hrsg.), Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 2020, S. 61–92
     
  • Der Greif in Goslar, in: Joanna Olchawa (Hrsg.), Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 202o, S. 181–200
     
  • Cera zu Era. Wolfhards Grabplatte und die Bronzegrabmäler vor 1302 - Überlegungen zu Material und Technik, in: Gerhard Lutz u. Rebecca Müller (Hrsg.), Die Bronze, der Tod und die Erinnerung. Das Grabmal des Wolfhard von Roth im Augsburger Dom (Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München, Bd. 53), Passau 2020, S. 179–198
     
  • Von der Antike zum Alten Testament: Geschichte und Technikikonologie des karolingischen Bronzegusses, in: Magdalena Bushart, Henrike Haug, Stefanie Stallschuss (Hrsg.), Unzeitgemäße Techniken. Historische Narrative künstlerischer Verfahren (Interdependenzen, Bd. 4), Wien, Köln 2019, S. 47–72
     
  • Aquamanilien des Mittelalters und ihr Gebrauch, in: Robert Jütte u. Romedio Schmitz-Esser (Hrsg.), Handgebrauch. Geschichten von der Hand aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit, Paderborn 2019, S. 39–58
     
  • Drzwi Płockie [Die Tür in Płock], in: Michał Wardzyński (Hrsg.), Poza Warszawą. Arcydzieła plastyki na Mazowszu w XII-XVIII w. [Jenseits von Warschau. Meisterwerke der Plastik in Masowien im 12.–18. Jahrhundert], Warschau 2018, S. 28–31
     
  • Multiple Bronze Objects and the Use of Moulds in Hildesheim (ca. 1220–1250), in: Denise Borlée u. Laurence Terrier Aliferis (Hrsg.), Les modèles dans l’art du Moyen Âge (XIIe – XVe siècle), Tournhout 2018, S. 233–244
     
  • Hildesheimer Bronzewerke des Hochmittelalters als Funde in Sibirien und Ostmitteleuropa. Ein Beitrag zur Wirtschaftsarchäologie, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 67,3 (2017), S. 324–353
     
  • Das Taufbecken in der Neuen Kirche in Wismar. Fragment eines der ältesten Marktbrunnen des Mittelalters, in: Wismarer Beiträge. Schriftenreihe des Archivs der Hansestadt Wismar 2017, S. 24−39
     
  • Sirenen, Tauben und Löwen bei der Handwaschung. Die Bedeutung des Wassers in der Ikonographie der Aquamanilien, in: Gerlinde Huber-Rebenich (Hrsg.), Gebrauch und Symbolik des Wassers in der mittelalterlichen Kultur, Bern 2017, S. 572–584
     
  • Das neu erworbene Drachen-Aquamanile in Hildesheim. Objekt- und Bedeutungsanalyse, in: Claudia Höhl, Gerhard Lutz u. Joanna Olchawa (Hrsg.), Drachenlandung. Ein Hildesheimer Drachen-Aquamanile des 12. Jahrhunderts (Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130 bis 1250, Bd. 1; Patrimonia, Kulturstiftung der Länder, Bd. 382), Regensburg 2017, S. 17–40
     
  • Das Hildesheimer Drachen-Aquamanile im Kontext, in: Claudia Höhl, Gerhard Lutz u. Joanna Olchawa (Hrsg.), Drachenlandung. Ein Hildesheimer Drachen-Aquamanile des 12. Jahrhunderts (Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130 bis 1250, Bd. 1; Patrimonia, Kulturstiftung der Länder, Bd. 382), Regensburg 2017, S. 9–16 (gemeinsam mit Gerhard Lutz)
     
  • Auf der Jagd nach dem bronzenen Drachen. Das Dommuseum Hildesheim erwirbt ein Aquamanile aus dem 12. Jahrhundert, in: Arsprototo. Das Magazin der Kulturstiftung der Länder 2 (2016), S. 40–43
     
  • Nowe spojrzenie na wartości stylistyczno-warsztatowe Drzwi Płockich w Nowogrodzie Wielkim [Neue Überlegungen zur Stilkritik der Płocker Bronzetür in Weliki Nowgorod], in: Rocznik Muzeum Mazowieckiego w Płocku 20 (2016), S. 49–60
     
  • Die Trajanssäule als Vorbild für die Bernwardsäule. Ein Beitrag zur Antikenrezeption im 11. Jahrhundert, in: Günther Schörner u. Fritz Mithoff (Hrsg.), Trajanssäule – Siegesmonument und Kriegsbericht in Bildern, Wien 2016, S. 253–272
     
  • Two Mosan Aquamanilia: Aquamanile in Form of a Simurgh, Aquamanile in Form of a Lion, in: Philippe George (Hrsg.), L’Œuvre de la Meuse, Feillets de la Cathédrale de Liège, Lüttich 2016, S. 236–250
     
  • Material follows form follows function. Mittelalterliche Handwaschgefäße und ihr Material Bronze, in: Magdalena Bushart u. Henrike Haug (Hrsg.), Formlos – formbar. Bronze als künstlerisches Material (Interdependenzen, Bd. 2), Berlin 2016, S. 19–42
     
  • Anthropomorphe Aquamanilien als liturgische Handwaschgefäße und „Ornamenta ecclesiae“, in: Ute Seiderer u. Michael Fisch (Hrsg.), Haut und Hülle – Umschlag und Verpackung. Techniken des Umschließens und Verkleidens, Berlin 2014, Bd. 1, S. 45–64
     
  • Funde, Formen und Funktionen. Sozialgeschichtliche Überlegungen zu Bronzegeräten in und aus Ostmitteleuropa, in: Magdalena Bushart u. Henrike Haug (Hrsg.), Gemeine Artefakte. Zur gemeinschaftsbildenden Funktion von Kunstwerken in den vormodernen Kulturräumen Ostmitteleuropas (Onlinepublikation: Kunsttexte – Journal für Kunst- und Bildgeschichte), URL: http://edoc.hu-berlin.de/kunsttexte/2014-2/olchawa-joanna-9/PDF/ol chawa.pdf

  • Die Magdeburger Aquamanilien des 12. Jahrhunderts als Multiples, in: Walter Cupperi (Hrsg.), Multiples in Pre-Modern Art, Zürich 2013, S. 99–126
     
  • Średniowieczne drzwi z brązu. Rozważania o socialnych funkcjach i o liturgicznym znaczeniu [Mittelalterliche Bronzetüren. Überlegungen zu ihren sozialen Funktionen und ihrer liturgischen Bedeutung], in: Aneta Kramiszewska (Hrsg.), Fides ex visu, Lublin 2013, S. 49–76
     
  • Street Art in der Galerie, in: Kai Jakobs (Hrsg.), Street Art in Berlin, Berlin 2008, S. 14–15
  • Türzieher des Lübecker Rathauses, in: Alfred Wieczorek u.a. (Hrsg.), Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kulturpfalz und Europa. Begleitband zur 2. Landesausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, Regensburg 2013, Bd. 1, S. 149–152
  • Turm des Baldachins über dem Heiligen Remigius aus der Kathedrale in Reims (Nr. I.19) und Türzieher aus dem Benediktinerkloster Blaubeuren (Nr. II.24), in: Hartmut Krohm u. Holger Kunde (Hrsg.), Der Naumburger Meister. Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen. Landesausstellung Sachsen-Anhalt in Naumburg, Petersberg 2011, Bd. 1, S. 128–129 und S. 243
(aus dem Deutschen ins Polnische) Begleitheft zur Ausstellung „Kraj Ottonów Saksonia-Anhalt. Od peryferii do centralnego regionu w Europie [Ottonenland Sachsen-Anhalt. Von der Peripherie zur Zentralregion in Europa], Magdeburg 2013

Seit 2003 über 40 Rezensionen, Ausstellungsbesprechungen und Tagungsberichte in: The Journal of the Church Monuments Society (in englischer Sprache), Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (print und online), Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften (Online), H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften (Online), Art in Berlin. Meldungen zur zeitgenössischen Kunst in Berlin (Online), Cistercienser Chronik, Die Facette, u.a.:
 

  • 2021   Falko Bornschein, Karl Heinemeyer u. Maria Stürzebecher (Hrsg.): Der Wolfram-Leuchter im Erfurter Dom. Ein romanisches Kunstwerk und sein Umfeld, Neustadt a.d. Aisch 2019, in: Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften 21 (2021), Nr. 4 [15.04.2021] (Onlinepublikation), URL: http://www.sehepunkte.de/2021/04/35560.html
     
  • 2021   Dietrich Diederichs-Gottschalk, Reformatorische Kirchenumgestaltung. Tho Gots ere und guder gedächtnis - Die Veränderung und künstlerische Neuausstattung der mittelalterlichen Landkirchen in den norddeutschen Marschen (Kunst und Konfession in der Frühen Neuzeit, Bd. 5), Regensburg 2020, in: Cistercienser Chronik 128,1 (2021), S. 165–168
     
  • 2020   Christian Lübke u. Matthias Hardt (Hrsg.), Handbuch zur Geschichte der Kunst in Ostmitteleuropa, Bd. 1: 400–1000. Vom spätantiken Erbe zu den Anfängen der Romanik, Berlin 2017, in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 68,2 (2020), S. 287–290
     
  • 2018    Renate Kohn (Hrsg.), Der Kaiser und sein Grabmal, 1517-2017. Neue Forschungen zum Hochgrab Friedrichs III. im Wiener Stephansdom, Wien/Köln/Weimar 2017, in: The Journal of the Church Monuments Society 33 (2018), S. 92−94
     
  • 2018     Aleksandra Sulikowska, „The Icon Debate“. Religious Images in Russia in the 15th and 16th Centuries, Frankfurt a. M. 2016, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 67 (2018), S. 261−262, URL: https://www.zfo-online.de/index.php/zfo/article/view/13463/13205

  • 2018    Monika E. Müller u. Jens Reiche (Hrsg.), Zentrum oder Peripherie? Kulturtransfer in Hildesheim und im Raum Niedersachsen (12.-15. Jahrhundert) (Wolfenbütteler Mittelalter-Studien 32), Wiesbaden 2017, in: H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften (Onlinepublikation), URL: https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-28876

  • 2017    Alexander Berner, Jan-Marc Henke, Achim Lichtenberger, Bärbel Morstadt u. Anne Riedel (Hrsg.), Das Mittelmeer und der Tod. Mediterrane Mobilität und Sepulkralkultur (Mittelmeerstudien, Bd. 13), Paderborn 2016, in: The Journal of the Church Monuments Society 32 (2017), S. 173–175
     
  • 2017     Tagungsbericht: „Typen mittelalterlicher Reliquiare zwischen Innovation und Tradition. Bericht zum Studientag am 22. Oktober 2016 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel“, in: Das Münster. Zeitschrift für Kunst und Kunstwissenschaft (2017), S. 59–62
     
  • 2016    Tadeusz Jurkowlaniec, Nagrobki średniowieczne w Prusach [Mittelalterliche Grabplatten in Preußen], Warschau 2015, in: The Journal of the Church Monuments Society 31 (2016), S. 238−240
     
  • 2016    Ursula Wolkewitz, Die gravierten Messinggrabplatten des 13. und 14. Jahrhunderts im Bereich der norddeutschen Hanse. Ihre Herkunft und ihre Bedeutung, Kassel 2015, in: The Journal of the Church Monuments Society 31 (2016), S. 233−234
     
  • 2016    Hiltrud Westermann-Angerhausen, Mittelalterliche Weihrauchfässer von 800 bis 1500 (Bronzegeräte des Mittelalters, Bd. 7), Petersberg 2014, in: Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften 16 (2016), Nr. 2 [15.02.2016] (Onlinepublikation), URL: http://www.sehepunkte.de/2016/02/26714.html

  • 2015    Knut Görich u. Romedio Schmitz-Esser (Hrsg.), Barbarossabilder. Entstehungskontexte, Erwartungshorizonte, Verwendungszusammenhänge, Regensburg 2014, in: The Journal of the Church Monuments Society 30 (2015), S. 206–207
     
  • 2015    Karl Bernhard Kruse (Hrsg.), Der Heziloleuchter im Hildesheimer Dom, Regensburg 2015, in: Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichts-wissenschaften 15 (2015), Nr. 9 [15.09.2015] (Onlinepublikation), URL: http://www.sehepunkte.de/2015/09/26887.html

  • 2014    Ursula Mende, Die mittelalterlichen Bronzen im Germanischen Nationalmuseum. Bestandskatalog, Nürnberg 2013, in: Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften 14 (2014), Nr. 11 [15.11.2014] (Onlinepublikation), URL: http://www.sehepunkte.de/2014/11/25830.html

  • 2014     Markus Sanke, Die Gräber geistlicher Eliten Europas von der Spätantike bis zur Neuzeit: Archäologische Studien zur materiellen Reflexion von Jenseitsvorstellungen und ihrem Wandel, Bonn 2012, in: The Journal of the Church Monuments Society 29 (2014), S. 189–191
     
  • 2014    Ulrike Wendland u. Elisabeth Rüber-Schütte (Hrsg.), Die Merseburger Fürstengruft: Geschichte – Zeremoniell – Fürstengruft, Petersberg 2013, in: The Journal of the Church Monuments Society 29 (2014), S. 189–191
     
  • 2014    Rainer Berndt (Hrsg.), Wider das Vergessen und für das Seelenheil: Memoria und Totengedenken im Mittelalter, Münster 2013, in: The Journal of the Church Monuments Society 29 (2014), S. 189–191
  • 2022 Studientag “Rhythms and Resonances. Sounding Objects in the Middle Ages” am DFK Paris (mit Philippe Cordez/Paris und Rebecca Müller/Heidelberg), zum CfP: https://dfk-paris.org/sites/default/files/2021-11/CFP_Objets%20sonores_Tönende%20Objekte_Sounding%20Objects.pdf
  • 2022 Sektion “Hören im Sakralraum” auf dem 6. Forum Kunst des Mittelalters, Frankfurt am Main (mit Rebecca Müller/Heidelberg)
  • 2020 Konzeption und Realisierung der hybriden Tagung "Requisiten - Die Inszenierung von Objekten auf der 'Bühne der Kunst'" an der Goethe-Universität Frankfurt (gemeinsam mit Julia Saviello/Frankfurt), vgl. staging-objects.com
  • 2019 / 2020 Mitorganisation der Ringvorlesung: "(Un)Sichtbare Städte. Vergegenwärtigung der mittelalterlichen Stadt im 20. und 21. Jahrhundert" an der Goethe-Universität Frankfurt (gemeinsam mit Kristin Böse/Frankfurt)
  • 2019 Konzeption und Realisierung der Doppelsektion "Rhein und Maas. Art and Culture across Rivers and Regions" auf dem V. Forum Kunst des Mittelalters, Bern (gemeinsam mit Shirin Fozi/Pittsburgh)
  • 2019 Moderation der Sektion "Verdinglichungsstrategien" auf der Tagung "Objekte & Organismen. Verlebendigung, Verdinglichung, Verwandlung" im Museum Mensch und Natur, Schloss Nymphenburg und Institut für Kunstgeschichte der LMU, München
  • 2018 Moderation einer Sektion und Beteiligung an der Organisation des Workshops „L'histoire de l'art et les objets“ am Deutschen Forum für Kunstgeschichte, Paris
  • 2017 Konzeption und Realisierung der Sektion „Objekte und Eliten. Die Träger kultureller Verflechtungsprozesse in Zentren des 12. und 13. Jahrhunderts“ auf dem IV. Forum Kunst des Mittelalters, Berlin und Brandenburg (gemeinsam mit Harald Wolter-von dem Knesebeck/Bonn)
  • 2017 Konzeption und Realisierung der Tagung „Löwe, Greif und Wolf. Monumentale Tierbronzen des Mittelalters“, Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig (gemeinsam mit Romedio Schmitz-Esser/Graz (heute: Heidelberg) und Jan Keupp/Münster)
  • 2016 Konzeption der Tagung „Drachenlandung. Ein neu erworbenes Aquamanile des 12. Jahrhunderts im Dommuseum Hildesheim“, im Rahmen des BMBF-Projektes, Dommuseum Hildesheim (gemeinsam mit Gerhard Lutz/Hildesheim (heute: Cleveland))
  • 2016 Moderation einer Sektion auf der Tagung "Typical Venice? Venetian Commodities, 13th-16th Centuries", Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig
  • 2014 Beteiligung an Konzeption und Realisierung der Tagung „Dome – Gräber – Grabungen. Winchester und Magdeburg. Zwei Kulturlandschaften des 10. Jahrhunderts im Vergleich“ des Zentrums für Mittelalterausstellungen am Kulturhistorischen Museum Magdeburg (gemeinsam mit Stephan Freund, Gabriele Köster und Christina Link/Magdeburg)
  • 2014 Konzeption und Realisierung des Studientages des „Berliner Arbeitskreises Kunstgeschichte des Mittelalters“ zum Jahresthema ‚Ornament' mit dem Titel „Zur Vielfalt des Ornaments im Mittelalter“ am Kulturforum Berlin (gemeinsam mit Henrike Haug und Joris C. Heyder/Berlin)
  • 2012 Konzeption und Realisierung der zwölfteiligen Veranstaltungsreihe „Warum Mittelalter?“ am Kunsthistorischen Institut, Freie Universität Berlin (gemeinsam mit Joris C. Heyder, Johannes Knecht und Christine Seidel/Berlin)
  • 2012 Konzeption und Realisierung der Podiumsdiskussion „'Warum Mittelalter?' Zur Zukunft der mediävistischen Forschung in Berlin“ mit Christian Freigang, Eberhard König, Peter Knüvener, Klaus Krüger und Robert Suckale/Berlin (gemeinsam mit Joris C. Heyder, Johannes Knecht und Christine Seidel/Berlin)

Aktuell

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Vorträge 2021
  • Tübingen
    24.11.2021 Vortrag „Bronze. Materialästhetik und -semantik im Mittelalter“ in der Vortragsreihe "Kunst, Bild, Kultur", Universität Tübingen
  • Tübingen
    23.11.2021 Workshop "Bronze. Materialästhetik und -semantik im Mittelalter" im Teilprojekt A6: Siebenarmige Kandelaber in Kirchen: Semantik - Kontexte - Praktiken des SFB "Andere Ästhetik", Universität Tübingen 
  • Berlin (virtuell)
    Oktober 2021 Vortrag "Performanz und Requisiten auf der Kanzel. Zur Intermedialität des mittelalterlichen Predigtgeschehens", auf der Tagung "Medialisierung des Ephemeren. Dimensionen des Akustischen in Texten, Bildern, Artefakten des Mittelalters", Humboldt-Universität zu Berlin 
  • Tübingen (virtuell)
    Februar 2021 Vortrag "Inhalt zweierley predig" - Das Flugblatt aus dem Jahr 1529", auf dem virtuellen Workshop "Gedruckte Predigten im 16. Jahrhundert. Inter- und transkonfessionelle Perspektiven", Universität Tübingen
  • Berlin / Frankfurt am Main (virtuell)
    Februar 2021 Vortrag "Der Hammer - Werkzeug, Attribut und Kultobjekt" in der virtuellen Vorlesung "KunstMachen. Praktiken, Verfahren, Erkenntnisprozesse", Technische Universität Berlin / Goethe-Universität Frankfurt
Vorträge 2020 
  • Frankfurt am Main
    Oktober 2020 Vortrag "Der Hammer als Attribut und Requisit im Spätmittelalter" auf der Tagung "Requisiten - Die Inszenierung von Objekten auf der 'Bühne der Kunst'", Frankfurt am Main
  • Heidelberg (virtuell)
    Juli 2020 Vortrag "Kanzeln zwischen Prediger und Publikum", Universität Heidelberg (via zoom)
  • Warschau, Polen (verschoben)
    April 2020 Vortrag "Das Sächsische Palais und das Brühlsche Palais in Warschau. Überlegungen zu den archäologisch geborgenen Objekten der Ausstattung" im Deutschen Historischen Institut, Warschau
Vorträge 2019
  • Merseburg
    November 2019 Vortrag "Aquamanilien des Mittelalters - Neue Forschungen zu islamischen und christlichen Gießgefäßen für den Handwaschungsritus" im Europäischen Romanikzentrum, Merseburg
  • Frankfurt am Main
    November 2019 Lunchpaper "Sehen - Hören - Predigen. Prachtkanzeln um 1500" im FZHG der Goethe-Universität
  • Toronto, Kanada
    Oktober 2019 Vortrag "Texts - Illustrations - Objects. The Materiality of Comments in the Bellifortis Manuscripts" auf der Tagung "Commenting & Commentary. The Historical Emergence of a Global Interpretive Mode", University of Toronto
  • Cappenberg
    September 2019 Vortrag "Kult, Kopf und Krone. Kopf-Reliquiare des 12./13. Jahrhunderts und ihre Bekrönungen" auf der Tagung "Cappenberg: Der Kopf, das Kloster und seine Stifter", Schloss Cappenberg
  • Göttingen
    März 2019 Vortrag "Das 'monstrum' zwischen Wissenschaft und Kunst. Der Püsterich von Sondershausen" auf dem XXXV. Deutschen Kunsthistorikertag, Universität Göttingen
  • Frankfurt am Main
    Februar 2019 Festvortrag "Kunst und Moral. Aquamanilien des Mittelalters" bei der Cellini Gesellschaft, Museum Giersch, Frankfurt am Main
  • Paderborn
    Januar 2019 Vortrag "Hildesheimer Bronzewerke des 13. Jahrhunderts. Produktion - Distribution - Rezeption" im Rahmen der Vortragsreihe des IEMAN (Institut zur interdisziplinären Erforschung des Mittelalters und seines Nachwirkens), Universität Paderborn
Vorträge 2018
  • Bielefeld
    Oktober 2018 Vortrag "Bronzewerke des Früh- und Hochmittelalters" innerhalb der Ringvorlesung zur "Kunst und Bildkultur der Vormoderne", Universität Bielefeld  
  • Graz, Österreich
    Juli 2018 Vortrag “Schrift auf Bronzen des Mittelalters" auf der Internationalen Summerschool an der Karl-Franzens-Universität Graz „Materialität und Schriftlichkeit. Inschriften als Quellen der mittelalterlichen Kulturgeschichte“, Graz
  • Kalamazoo, USA
    Mai 2018 Vortrag „Object Migrations. ‚Western' Portable Objects as Archaeological Findings in East Central Europe and Russia“ auf dem „53rd International Congress on Medieval Studies“, Kalamazoo, Michigan
  • Augsburg
    März 2018 Vortrag „Die erhaltenen und schriftlich überlieferten Bronzegrabplatten vor ca. 1302“ auf der Tagung „Die Bronze, der Tod und die Erinnerung. Das Grabmal des Wolfhard von Roth im Augsburger Dom“, Staatsarchiv Augsburg
  • Hildesheim
    Februar 2018 Vortrag „Bronze ohne Ende“ auf der Abschlusstagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF geförderten Verbundprojekts „Innovation und Tradition. Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130–1250“ (gemeinsam mit Klaus Niehr), Dommuseum Hildesheim
  • Hildesheim
    Februar 2018 Vortrag in der öffentlichen Abendveranstaltung „Vor Ort und in der Ferne. Überlegungen zum Forschungsprojekt aus kunsthistorischer Sicht“ auf der Abschlusstagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF geförderten Verbundprojekts „Innovation und Tradition. Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130–1250“, Dommuseum Hildesheim
Vorträge 2017
  • Venedig, Italien
    Oktober 2017 Vortrag "Mittelalterliche Aquamanilien und ihr Gebrauch" auf der Tagung "Handgebrauch. Geschichten von der Hand aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit", Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig
  • Osnabrück
    Juni 2017 Vortrag ung Führung zum "Haarmannsbrunnen und Ebert-Erzberger-Rathenau-Denkmal" im Rahmen der Veranstaltung "nah dran - zwölf stunden kunstgeschichte", Osnabrück
  • Dresden
    März 2017 Vortrag "Objektmigrationen in Ostmitteleuropa und Russland. 'Close-ups' und Panoramablick" auf dem XXXIV. Deutschen Kunsthistorikertag, Technische Universität Dresden
  • Venedig, Italien
    Februar 2017 Vortrag "Monumentale Tierbronzen im Mittelalter. Möglichkeiten ihrer Erforschung innerhalb der Objektwissenschaft" auf der Tagung "Löwe, Greif und Wolf. Monumentale Tierbronzen des Mittelalters", Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig
  • Venedig, Italien
    Februar 2017 Vortrag „Der Greif in Goslar. Eine kunsthistorische und historische Annäherung“ (gemeinsam mit Jan Keupp) auf der Tagung „Löwe, Greif und Wolf. Monumentale Tierbronzen des Mittelalters“, Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig
  • Berlin
    Januar 2017 Vortrag „Bronzeguss in Bewegung. Zur Verbreitung des Wissens zur Herstellung von Bronzewerken im Mittelalter“ in der Ringvorlesung „Wissen auf Wanderschaft – Künstlerische Techniken im Transfer“, Technische Universität Berlin
Vorträge 2016
  • Bonn
    Dezember 2016 Vortrag „Reinheit – Unreinheit als Ordnungssystem sowie seine Übersetzung ins Objekt. Das Hildesheimer Taufbecken und die gravierten Bronzeschalen“ auf der Tagung „(An-)Ordnung und Schematisierung in der Kunst des Mittelalters“, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Genf, Schweiz
    November 2016 Vortrag “Mechanica is the Knowledge in the Art of Working in Metals…". Multiple Bronze Artefacts made in Hildesheim in the Thirteenth Century" auf der Tagung “Modèles supposes, modèles repérés. Leurs usage dans l'art gothique", Université de Genève
  • Hildesheim 
    September 2016 Vortrag „'Handlungsmacht' und Hildesheimer Bronze-Objekte des Hochmittelalters. Ein praxeologischer Forschungsansatz“, auf der Jahrestagung der Görres-Gesellschaft, Hildesheim
  • Hildesheim
    Juni 2016 Abendvortrag „Das neu erworbene Aquamanile in Hildesheim. Gegenstandssicherung und Bedeutung“ auf der Tagung „Drachenlandung. Das neu erworbene Aquamanile des 12. Jahrhunderts im Dommuseum Hildesheim“, Dommuseum Hildesheim
  • Moskau, Russland
    Mai 2016 Vortrag „Westmitteleuropäische Artefakte des Hochmittelalters in Sibirien“, Deutsches Historisches Institut Moskau
Vorträge 2015
  • Berlin
    Dezember 2015 Ausgewählte Rednerin für die Dankesrede im Namen aller Preisträger des ‚Ernst-Reuter Preises 2015', Freie Universität Berlin
  • Hildesheim
    September 2015 Vortrag „Hildesheimer Bronzewerke im frühen 13. Jahrhundert“ auf dem „Forum Kunst des Mittelalters“ im Dommuseum, Hildesheim
  • Berlin
    Juni 2015 Vortrag „'…herrlicher als die Werke der alten Römer…' Bronzeguss in karolingischer und ottonischer Zeit“ auf der Tagung „Interdependenzen IV: Unzeitgemäße Techniken? Wiederaufnahme und Fortsetzung künstlerischer Verfahren“, Technische Universität Berlin
  • Bern, Schweiz
    März 2015 Vortrag „Die Wasser-Ikonographie der Aquamanilien“ im Rahmen des Symposiums des Mediävistenverbandes an der Universität Bern

(zu den weiter zurückliegenden Vorträgen: 
https://uni-frankfurt1.academia.edu/JoannaOlchawa
)

6. Forum Kunst des Mittelalters 
Frankfurt am Main, 28.09.-01.10.2022


SINNE / SENSES

Organisation:
Kristin Böse und Joanna Olchawa (Goethe-Universität Frankfurt) 
mit weiteren Partnern in Frankfurt am Main sowie dem Deutschen Verein
für Kunstwissenschaft e.V.

Weitere Informationen: www.mittelalterkongress.de

Forschungsschwerpunkte
  • Kunst des Mittelalters, insbesondere in Ostmitteleuropa
  • Methoden und Theorien der Kunstgeschichte (mit Schwerpunkt: Kunsthistorische Objektwissenschaft, Transkulturalität, Materialität, Medialität und Lautsphären-Forschung)
  • Material, Technik und Werkzeuge
  • Sinne
Akademischer Werdegang
  • Seit 2021  Mitglied des DFG-Netzwerkes "Lautsphären des Mittelalters" mit einem Projekt zu Kanzeln
  • 2021 eLearning-Zertifikat der Goethe-Universität
  • Seit August 2018 Wissenschaftliche Assistentin am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität (Professur für Kunstgeschichte des Mittelalters)
  • Seit Juni 2018 Mitglied des DFG-Netzwerkes „Zwischen Präsenz und Evokation. Fingierte Materialien und Techniken im frühen und hohen Mittelalter“ mit einem Projekt zu Bernstein
  • März – Juli 2018 Postdoktorandin in der ENB-Nachwuchsforschergruppe „Vormoderne Objekte. Eine Archäologie der Erfahrung“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • November 2016 – September 2018 Teilnahme am Mentoring-Programm für Postdoktorandinnen und Juniorprofessorinnen der Universität Osnabrück, Mentorin: Prof. Dr. Michaela Marek, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Mai 2015 – Mai 2018 Postdoktorandin im BMBF-Projekt „Innovation und Tradition. Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130‒1250“ an der Universität Osnabrück
  • Januar 2014 Disputation der Doktorarbeit „Toreutische Aquamanilien. Ihre Genese, Verbreitung und Bedeutung im 12. und 13. Jahrhundert“ (eingereicht 08/2013), Endnote: Summa cum laude
  • Mai 2013 – Juni 2014 Wissenschaftliches Volontariat am Zentrum für Mittelalterausstellungen am Kulturhistorischen Museum Magdeburg
  • 2012 – 2018 Lehraufträge an der Freien Universität Berlin, der Universität Osnabrück und der Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2012 Mitinitiatorin der „Berliner Arbeitsgruppe Kunstgeschichte des Mittelalters“ (BAKM) und der Doktoranden-Initiative „Warum Mittelalter?“, Berlin
  • 2011 Erwerb des Berliner Zertifikats für Hochschullehre I, Berliner Zentrum für Hochschullehre, Technische Universität Berlin
  • Oktober 2009 – August 2013 Promotionsstudium im Studiengang „History and Cultural Studies“ der Dahlem Research School, Freie Universität Berlin
  • Oktober 2002 – Mai 2009 Studium der Kunstgeschichte, Religionswissenschaft, Klassischen Archäologie und Klassischen Literaturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Universität zu Köln
Auszeichnungen
  • Dezember 2015 Auszeichnung der Dissertation mit dem „Ernst-Reuter-Preis 2015“ der Freien Universität Berlin
  • November 2014 Auszeichnung der Dissertation mit dem Forschungspreis „Angewandte Kunst 2014“ des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, München

Stipendien und Förderungen
  •  2021 Gefördert von der Max Weber Stiftung: Gerald D. Feldman Reisebeihilfe für Forschungsaufenthalt am DFK Paris
  • 2021 Gefördert vom Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität: Druckkostenzuschuss für die Veröffentlichung des Sammelbandes „Requisiten – Die Inszenierung von Objekten auf der ‚Bühne der Kunst'“ (erscheint 2022)
  • 2021 Gefördert durch die QSL-Studienkommissionsmittel (Qualitätssicherung Studium und Lehre) der Goethe-Universität Frankfurt): Exkursion im Rahmen des Seminars „(Un-)Sterblich? Mittelalterliche Grabmäler zwischen Repräsentation, Inszenierung und heutigem Kulturerbe“
  • 2020 Gefördert von der FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses: Tagung "Requisiten - Die Inszenierung der Objekte auf der 'Bühne der Kunst'"
  • 2019/2020 Gefördert vom Postdoc Förderprogramm Fokus A|B der Goethe-Universität: Projekt "Audiovisualität um 1500. Prachtkanzeln in Europa"
  • 2019/2020 Gefördert von der Max Weber Stiftung: Gerald D. Feldman Reisebeihilfe für Forschungsaufenthalte am DHI Warschau (pandemiebedingt abgebrochen)
  • 2019 Gefördert von der Vereinigung von Freunden und Förderern der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V.: Studierenden-Exkursion nach Prag und Karlštejn im Rahmen des Proseminars "Prag und Karlštejn unter Karl IV." im SoSe 2019
  • 2019 Gefördert von der Goethe-Universität Frankfurt am Main (Internationalisierungsmittel): Tagungsreise nach Toronto, Kanada
  • 2018 Gefördert vom DAAD: Kongressreise zum „53rd International Congress on Medieval Studies“, Kalamazoo, Michigan, USA
  • 2017 – 2019 Gefördert von der FONTE Stiftung zur Förderung des geisteswissenschaftlichen Nachwuchses, der Geschwister Boehringer Ingelheim Stiftung für Geisteswissenschaften, der Böckler-Mare-Balticum Stiftung und dem Forschungszentrum Historische Geisteswissenschaften der Goethe-Universität: Druckkostenzuschüsse für die Veröffentlichung der Dissertation
  • 2017 Gefördert vom Viadrina Center B/ORDERS IN MOTION: Reise- und Teilnahmestipendium für den „IV. Kongress Polenforschung“, Frankfurt/Oder
  • 2016 Gefördert von der Fritz Thyssen Stiftung: Forschungs-Expedition durch Sibirien (Kazan, Tjumen, Tobolsk, Omsk, Novosibirsk, Tomsk, Krasnojarsk und Irkutsk) zum Thema: „Europäische Objekte des Hochmittelalters in Sibirien. Kunst-, kultur- und wirtschaftshistorische Perspektiven“
  • 2016 Gefördert von der Max Weber Stiftung: Habilitationsstipendium am Deutschen Historischen Institut Moskau zum Thema: „Europäische Objekte des Hochmittelalters aus Sibirien. Kunst-, kultur- und rezeptionshistorische Perspektiven“
  • 2015 Gefördert vom Herder Institut für historische Ostmitteleuropaforschung: Teilnahmestipendium an der Sommerakademie „Transformation Europas im Spätmittelalter. Herrschaft, Stände, Kirche und geistige Kultur Ostmitteleuropas vor dem Hintergrund von gesamteuropäischen Prozessen von Austausch, Transfer und Adaption“, Marburg
  • 2015 Gefördert vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte: Forschungsstipendium zum Thema: „Hildesheimer Bronzen im 12. und 13. Jahrhundert“
  • 2012 Nachwuchsstipendium des Kunsthistorikerkongresses CIHA (Comité international d'histoire de l'art), Nürnberg
  • 2010 – 2012 Elsa-Neumann-Stipendium des Landes Berlin für das Dissertationsthema „Toreutische Aquamanilien“
 
Mitgliedschaften
  •  DFG-Netzwerk “Zeitfugen. Mittelalterliche Artefakte in ihren temporalen Konstellationen"
  • DFG-Netzwerk "Lautsphären des Mittelalters"
  • DFG-Netzwerk "Zwischen Präsenz und Evokation. Fingierte Materialien und Techniken im frühen und hohen Mittelalter"
  • Senior Adviser im Forschungsprojekt „Gates to Paradise. Creating Metal Doors for 11th – 12th Century Churches"
  • AHRC-Research Network "Early Modern Soundscapes"
  • Research Network "Critical Transcultural Perspective"
  • Fachforum "Kunst des Mittelalters", Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
  • Fachforum "Angewandte Künste - Schatzkunst, Interieur und materielle Kultur", Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
  • Netzwerk "Kunst und Kultur der Hansestädte"
  • Berliner Arbeitskreis Kunstgeschichte des Mittelalters (Gründungsmitglied)
  • Doktoranden-Initiative "Warum Mittelalter?" (Gründungsmitglied)
 
  • Leitungsgremium des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften (FZHG) der Goethe-Universität Frankfurt
  • "Werkstatt Frühe Neuzeit" des FZHG der Goethe-Universität Frankfurt
  • Goethe Research Academy for Early Career Researchers (GRADE) der Goethe-Universität Frankfurt
 
  • Deutscher Verein für Kunstwissenschaft e.V.
  • Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.
  • Benvenuto Cellini Gesellschaft e.V.
  • Mediävistenverband e.V.Leitungsgremium des Forschungszentrums Historische Geisteswissenschaften (FZHG) der Goethe-Universität Frankfurt

Habilitationsprojekt:

"Sound (Art) History. Kunst - Klang - Kanzeln um 1500"

In der als „Vorabend der Reformation“ beschriebenen Zeit entsteht überall in Europa eine neue Art von Kanzeln. Sie zeichnen sich gegenüber ihren Vorgängern und verwandten Typen wie Ambonen durch monumentalere Ausmaße und komplexere Bildprogramme, eine andere, in die Mitte der Kirche verschobene Disposition und dementsprechend eine verstärkte räumliche wie auch visuelle Wirkung aus. Neu sind zudem die Hinzufügung von Schalldeckeln, die detailreiche Ausschmückung der Kanzelfüße sowie die ausladenden, freistehenden Treppen und Treppengeländer, die seit dem späten 15. Jahrhundert zu essentiellen, fast obligatorischen Bestandteilen der Werke werden. Die Veränderungen stehen teilweise mit theologischen und kirchengeschichtlichen Änderungen im Zusammenhang: Die Predigt gewinnt an Bedeutung und die Prädikatur, das von Laien gestiftete Amt der Prediger, erreicht ihren Höhepunkt an Verbreitung. Vor allem aber gehen die Veränderungen mit der bewusst eingesetzten Stärkung und Inszenierung des auditiven und visuellen Erlebnisses einher. Der radikale Umbruch in der Predigtpraxis und -vermittlung findet somit nicht während der Reformation, sondern schon vorher statt.

Innerhalb des Katalogs mit 250 Kanzeln aus dem gesamteuropäischen Raum stechen insbesondere sieben Ensembles aus Deutschland, Frankreich, Österreich, Polen, Portugal, Spanien und Tschechien heraus: An all diesen Werken kann trotz ihrer Differenzen ein bemerkenswerter Zusammenhang zwischen Bildwerk und Predigtpraxis konstatiert werden. Da letztere als ein performatives, „fluides Genre“ zwischen Schriftlichkeit, Mündlichkeit und Bildlichkeit beschrieben werden kann und sich der bildlichen Sprache oder nonverbalen Zeichen bedient, wird das Zusammenspiel der Predigten auf Kanzeln aus der Perspektive der Audiovisualität und der Sound History in den Blick genommen. Darüber hinaus erweist sich die Anwendung digitaler Werkzeuge als vielversprechend. So sollen die oratorischen und auditiven Räume, also das historische Redegeschehen und die Klanglandschaft auf einer der Kanzeln digital rekonstruiert werden. 
 

Siehe auch: DFG-Netzwerk "Lautsphären des Mittelalters"

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Projekt (Tagung und Publikation):

"Requisiten – Die Inszenierung von Objekten auf der 'Bühne der Kunst' / Props – The Staging of Objects on the 'Stage of Art'"

Goethe-Universität Frankfurt, 9./10. Oktober 2020
Organisation: Joanna Olchawa & Julia Saviello

Die Tagung widmet sich den Requisiten, die auf den vielfältigen ‚Bühnen‘ der bildenden Kunst vom Mittelalter bis in die Gegenwart verwendet wurden. Nicht erst im Theater, sondern bereits in der christlichen Liturgie, bei militärischen Triumphzügen und im höfischen Zeremoniell, um nur einige Beispiele zu nennen, wurden Objekte auf unterschiedlichste Weise in Szene gesetzt und semantisch aufgeladen. Spätestens seit Leon Battista Albertis Umschreibung des Bildes als Fenster oder Ausblick auf eine ‚historia‘, d. h. auf eine Handlung mit mehreren Figuren in unterschiedlichen Haltungen und Bewegungen, durch die der Bildraum einer Bühne anglichen wird, zeigt sich aber auch eine Parallelität zwischen bildlichen Darstellungen und Abläufen im Theater. Daher scheint eine Weitung des Blicks vom realen zum fiktiven Raum angebracht, in dem signifikante Objekte ebenfalls zu herausgehobenen Requisiten werden können.
Im Fokus theaterwissenschaftlicher Studien standen bisher vorgefundene Objekte wie Ringe, Totenschädel und Fächer oder eigens für eine Theaterinszenierung angefertigte Artefakte wie Masken, Gläser aus Zucker oder Messer mit versenkbaren Klingen. Neben solchen Objekten, die teils bereits Gegenstand kunsthistorischer Studien sind, können während der Tagung auch ‚Requisiten‘ aus den genannten Kontexten, aus privaten Sammlungen oder Künstlerateliers sowie aus vergleichbaren Zusammenhängen diskutiert werden. Über die Inszenierung solcher Objekte im realen wie im fiktiven Raum hinaus sollen auch die Orte ihrer Aufbewahrung und Präsentation Berücksichtigung finden (Rüst-, Wunder- und Requisitenkammern). Ebenfalls thematisiert werden können die methodischen Zugänge zur Erforschung von Requisiten in ihrer Relevanz für die Kunstgeschichte bzw. eine kunsthistorische Objektwissenschaft, etwa die Affordanztheorie und die Akteur-Netzwerk-Theorie, die beide von der spezifischen Beschaffenheit der Objekte ausgehen, oder auch gendertheoretische und transkulturelle Ansätze, aus denen neue Impulse für die Erforschung der vielschichtigen Interaktion von Mensch und Objekt hervorgegangen sind.

Weitere Informationen und das Tagungsprogramm: http://staging-objects.com

Eine Publikation befindet sich in Vorbereitung.

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Projekt:

"Baumsaft, Edelstein, Electrum? Bernstein vor 1300"

im Rahmen des DFG-Netzwerkes "Zwischen Präsenz und Evokation. Fingierte Materialien und Techniken im frühen und hohen Mittelalter"
 

Heute metaphorisch als „Gold der Ostsee“, „Perle des Nordens“ oder gar „Stein der Sonne“ bezeichnet, galt Bernstein nicht nur in der Vorgeschichte und Antike, sondern auch im Früh- und Hochmittelalter als ein besonderes Material. Geschätzt wurde es aufgrund seiner variierenden Farbigkeit und Transparenz, des besonderen Geruchs beim Verbrennen und seiner heute als elektrostatisch verstandenen Wirkung, der eine heilsame und apotropäische Kraft zugesprochen wurde. Die Bekanntheit dieser physikalischen, chemischen und medizinischen Eigenschaften führte bereits im zweiten Jahrtausend vor Christus und dann immer wieder zu einem weitreichenden Handel von den Küsten der Ostsee bis nach Mesopotamien, Ägypten und der Mittelmeerregion. Doch gerade in Zeiten politischer Kontrollierung der Zugänge und einer Einschränkung des Handels im Mittelalter erhielten noch zwei weitere Eigenschaften des Bernsteins eine verstärkte Bedeutung: seine leichte Kopierbarkeit und die Ungenauigkeit seiner Definition in den Schriftquellen als „Baumsaft“, Edelstein oder Metall. Diesem veränderten Umgang – insbesondere der Nachahmung durch andere Materialien wie Glas oder Techniken wie Email (das wie Bernstein als electrum beschrieben wurde) – und der Analyse der unterschiedlichen Charakterisierung des Werkstoffes widmet sich dieses Projekt. Es soll verdeutlichen, dass bereits vor dem ältesten schriftlich überlieferten Rezept zur Imitation bzw. Fälschung des Bernsteins, das zwischen 1424 und 1456 datiert wird, ähnliche Bemühungen bereits reflektiert und praktiziert wurden.

Weitere Informationen: https://www.geschkult.fu-berlin.de/e/praesenz-und-evokation/projekte/Olchawa_Bernstein/index.html

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Projekt:

"Die Hildesheimer Bronzewerke"

im Rahmen des BMBF-Projektes "Innovation und Tradition. Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130-1250"
 

Das gegen 1225 entstandene Taufbecken des Hildesheimer Doms und die aus der gleichen Werkstatt oder aus benachbarten Ateliers stammenden Bronzegeräte sind nicht nur Arbeiten höchster handwerklicher Qualität, sondern auch Schlüsselwerke für die Kunstgeschichte der Stadt im 13. Jahrhundert. Basierend auf neuen, nach den Kanonisierungen Godehards und Bernwards in Kirche und Gesellschaft Kontur gewinnenden künstlerischen und ästhetischen Entwicklungen, tragen die Bronzen wichtige Eigenschaften, die als Ausgangspunkt für die Erforschung zentraler Fragen zur Kunst und Kultur des hohen Mittelalters dienen können. Vier Punkte umreißen historische, kunsthistorische, theologische und technikgeschichtliche Aspekte der Werke und lassen die Zentrumsfunktion wie die Innovationskraft Hildesheims heraustreten.

Weitere Informationen: http://objekte-und-eliten.de

An der Goethe-Universität:
  • WS 2021/2022
    PS (Un-)sterlich? Mittelalterliche Grabmäler zwischen Repräsentation, Inszenierung und heutigem Kulturerbe
    (mit einer Exkursion nach Nürnberg, unterstützt durch QSL-Studienkommissionsmittel (Qualitätssicherung Studium und Lehre) der Goethe-Universität Frankfurt)
     
  • WS 2021/2022
    HS Imago - Konzepte des Bildes im Mittelalter
    (in Kooperation mit Dr. des. Joris Heyder, Kunsthistorisches Institut, Universität Tübingen)
     
  • SoSe 2021
    PS Kunst und Technik: Automaten im Mittelalter
    (virtuell via Zoom-Konferenzen, Etherpad, mit virtueller Tagesexkursion)
     
  • SoSe 2021
    HS Das Medium Predigt in der Kunst des Mittelalters (mit einem Vortrag von Dr. Alberto Saviello, virtuell via Zoom-Konferenzen, Etherpad)
     
  • WS 2020/2021
    Propädeutika Bildkünste
    (zwei Lehrveranstaltungen, virtuell via Zoom-Konferenzen)
     
  • SoSe 2020
    HS Bild und Klang. Audiovisualität im Mittelalter 
    (virtuell via Zoom-Konferenzen, Rocketchat, Etherpad)
     
  • SoSe 2020
    PS GOLD - Ästhetik und Bedeutung im Mittelalter (virtuell via Zoom-Konferenzen, Rocketchat, Etherpad, mit virtueller Tagesexkursion zu Gold-Ausstellungen)
     
  • WS 2019/2020
    PS 'Visual and Verbal Rheorics'? Ambonen und Kanzeln von der Spätantike bis zur Reformation
    (mit Tagesexkursion nach Marburg und einer Sitzung in Kooperation mit dem Schreibzentrum der Goethe-Universität Frankfurt)
     
  • WS 2019/2020 
    Mitorganisation der Ringvorlesung "(Un)Sichtbare Städte. Vergegenwärtigung der mittelalterlichen Stadt im 20. und 21. Jahrhundert" (gemeinsam mit Prof. Dr. Kristin Böse)
     
  • SoSe 2019
    PS 'Das Schiff des Theseus'. Objektkonversion im Mittelalter (im Rahmen des Semesterschwerpunktes "Digitale Kunstgeschichte": mit einem ‚Hands-On‘-Workshop zur Photogrammetrie im Labor für Photogrammetrie an der Frankfurt University of Applied Sciences, in Kooperation mit Jonas Peters-Steinfeld)
     
  • SoSe 2019
    PS Prag und Karlštejn unter Karl IV. (mit mehrtätiger Exkursion nach Prag und Karlštejn, unterstützt von der "Vereinigung von Freunden  und Förderern der Goethe-Universität Frankfurt am Main e.V." und einer Sitzung mit Prof. Dr. Pierre Monnet)
     
  • WS 2018/2019
    PS Ikonen in West und Ost. Kunsthistorische und religionswissenschaftliche Annäherungen (mit Sitzungen und Führung im Ikonenmuseum Frankfurt)
2019 Aquamanilien. Genese, Verbreitung und Bedeutung in islamischen und christlichen Zeremonien (Bronzegeräte des Mittelalters, Bd. 8), Regensburg 2019 (weitere Informationen: hier
Rezensionen:
  • Joachim Werz (Forschungsstelle Ordensgeschichte), in: Liturgisches Jahrbuch 71/2 (2021), S. 146–147
  • Peter Dittmar, Und immer wieder Löwen. Joanna Olchawas Monografie belegt eindrucksvoll die Bedeutung früher mittelalterlicher Aquamanilien, in: Kunst und Auktionen 12 (23.07.2021), S. 29
  • Charles T. Little (New York, The Metropolitan Museum of Art), in:
    Sehepunkte 21,3 (2021), Onlinepublikation, URL: http://www.sehepunkte.de/2021/03/34010.html
  • Romedio Schmitz-Esser (Universität Heidelberg, Historisches Seminar), in:
    Mediaevistik. Internationale Zeitschrift für interdisziplinäre Mittelalterforschung 33 (2020), S. 480–482
  • 2020 Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 2020
     
  • 2017 Drachenlandung. Ein Hildesheimer Drachen-Aquamanile des 12. Jahrhunderts (Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130 bis 1250, Bd. 1; Patrimonia, Kulturstiftung der Länder, Bd. 382), Regensburg 2017 (gemeinsam mit Claudia Höhl und Gerhard Lutz)
     
  • Seit 2017 Fachredakteurin für Kunstgeschichte bei „Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften“
  • Aquamanilien und Requisiten, in: Renate Kroll u. Karola Prutek (Hrsg.), Geisteswissenschaft und Stiftungsarbeit, ein Plädoyer. 20 Jahre FONTE, Stiftung zur Förderung des Geisteswissenschaftlichen Nachwuchses, 2001-2021, Berlin / Odenhausen 2021, S. 82–86
     
  • Kanzeln um 1500 als Verkündigungsorte und die Rolle des Zuhörens, in: Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft 1 (2021), S. 22–27
     
  • Theologische und künstlerische Inszenierung barocker Schiffskanzeln. Neue Perspektiven auf Werke aus dem bayerischen und österreichischen Raum, in: Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft 1 (2021), S. 33–40 (gemeinsam mit Joachim Werz)
     
  • Einleitung. Monumentale Tierbronzen als Objekte und Geschichten, in: Joanna Olchawa (Hrsg.), Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 2020, S. 9–26 

  • Archäometallurgische Untersuchungen der antiken und mittelalterlichen Tierbronzen, in: Joanna Olchawa (Hrsg.), Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 2020, S. 41–60 (gemeinsam mit Robert Lehmann)
     
  • Bronze-Bestiarium. Zur schriftlichen und materiellen Überlieferung der monumentalen Tierbronzen, in: Joanna Olchawa (Hrsg.), Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 2020, S. 61–92
     
  • Der Greif in Goslar, in: Joanna Olchawa (Hrsg.), Löwe, Wölfin, Greif. Monumentale Tierbronzen im Mittelalter (Object Studies in Art History, Bd. 4), Berlin / Boston 202o, S. 181–200
     
  • Cera zu Era. Wolfhards Grabplatte und die Bronzegrabmäler vor 1302 - Überlegungen zu Material und Technik, in: Gerhard Lutz u. Rebecca Müller (Hrsg.), Die Bronze, der Tod und die Erinnerung. Das Grabmal des Wolfhard von Roth im Augsburger Dom (Veröffentlichungen des Zentralinstituts für Kunstgeschichte in München, Bd. 53), Passau 2020, S. 179–198
     
  • Von der Antike zum Alten Testament: Geschichte und Technikikonologie des karolingischen Bronzegusses, in: Magdalena Bushart, Henrike Haug, Stefanie Stallschuss (Hrsg.), Unzeitgemäße Techniken. Historische Narrative künstlerischer Verfahren (Interdependenzen, Bd. 4), Wien, Köln 2019, S. 47–72
     
  • Aquamanilien des Mittelalters und ihr Gebrauch, in: Robert Jütte u. Romedio Schmitz-Esser (Hrsg.), Handgebrauch. Geschichten von der Hand aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit, Paderborn 2019, S. 39–58
     
  • Drzwi Płockie [Die Tür in Płock], in: Michał Wardzyński (Hrsg.), Poza Warszawą. Arcydzieła plastyki na Mazowszu w XII-XVIII w. [Jenseits von Warschau. Meisterwerke der Plastik in Masowien im 12.–18. Jahrhundert], Warschau 2018, S. 28–31
     
  • Multiple Bronze Objects and the Use of Moulds in Hildesheim (ca. 1220–1250), in: Denise Borlée u. Laurence Terrier Aliferis (Hrsg.), Les modèles dans l’art du Moyen Âge (XIIe – XVe siècle), Tournhout 2018, S. 233–244
     
  • Hildesheimer Bronzewerke des Hochmittelalters als Funde in Sibirien und Ostmitteleuropa. Ein Beitrag zur Wirtschaftsarchäologie, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 67,3 (2017), S. 324–353
     
  • Das Taufbecken in der Neuen Kirche in Wismar. Fragment eines der ältesten Marktbrunnen des Mittelalters, in: Wismarer Beiträge. Schriftenreihe des Archivs der Hansestadt Wismar 2017, S. 24−39
     
  • Sirenen, Tauben und Löwen bei der Handwaschung. Die Bedeutung des Wassers in der Ikonographie der Aquamanilien, in: Gerlinde Huber-Rebenich (Hrsg.), Gebrauch und Symbolik des Wassers in der mittelalterlichen Kultur, Bern 2017, S. 572–584
     
  • Das neu erworbene Drachen-Aquamanile in Hildesheim. Objekt- und Bedeutungsanalyse, in: Claudia Höhl, Gerhard Lutz u. Joanna Olchawa (Hrsg.), Drachenlandung. Ein Hildesheimer Drachen-Aquamanile des 12. Jahrhunderts (Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130 bis 1250, Bd. 1; Patrimonia, Kulturstiftung der Länder, Bd. 382), Regensburg 2017, S. 17–40
     
  • Das Hildesheimer Drachen-Aquamanile im Kontext, in: Claudia Höhl, Gerhard Lutz u. Joanna Olchawa (Hrsg.), Drachenlandung. Ein Hildesheimer Drachen-Aquamanile des 12. Jahrhunderts (Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130 bis 1250, Bd. 1; Patrimonia, Kulturstiftung der Länder, Bd. 382), Regensburg 2017, S. 9–16 (gemeinsam mit Gerhard Lutz)
     
  • Auf der Jagd nach dem bronzenen Drachen. Das Dommuseum Hildesheim erwirbt ein Aquamanile aus dem 12. Jahrhundert, in: Arsprototo. Das Magazin der Kulturstiftung der Länder 2 (2016), S. 40–43
     
  • Nowe spojrzenie na wartości stylistyczno-warsztatowe Drzwi Płockich w Nowogrodzie Wielkim [Neue Überlegungen zur Stilkritik der Płocker Bronzetür in Weliki Nowgorod], in: Rocznik Muzeum Mazowieckiego w Płocku 20 (2016), S. 49–60
     
  • Die Trajanssäule als Vorbild für die Bernwardsäule. Ein Beitrag zur Antikenrezeption im 11. Jahrhundert, in: Günther Schörner u. Fritz Mithoff (Hrsg.), Trajanssäule – Siegesmonument und Kriegsbericht in Bildern, Wien 2016, S. 253–272
     
  • Two Mosan Aquamanilia: Aquamanile in Form of a Simurgh, Aquamanile in Form of a Lion, in: Philippe George (Hrsg.), L’Œuvre de la Meuse, Feillets de la Cathédrale de Liège, Lüttich 2016, S. 236–250
     
  • Material follows form follows function. Mittelalterliche Handwaschgefäße und ihr Material Bronze, in: Magdalena Bushart u. Henrike Haug (Hrsg.), Formlos – formbar. Bronze als künstlerisches Material (Interdependenzen, Bd. 2), Berlin 2016, S. 19–42
     
  • Anthropomorphe Aquamanilien als liturgische Handwaschgefäße und „Ornamenta ecclesiae“, in: Ute Seiderer u. Michael Fisch (Hrsg.), Haut und Hülle – Umschlag und Verpackung. Techniken des Umschließens und Verkleidens, Berlin 2014, Bd. 1, S. 45–64
     
  • Funde, Formen und Funktionen. Sozialgeschichtliche Überlegungen zu Bronzegeräten in und aus Ostmitteleuropa, in: Magdalena Bushart u. Henrike Haug (Hrsg.), Gemeine Artefakte. Zur gemeinschaftsbildenden Funktion von Kunstwerken in den vormodernen Kulturräumen Ostmitteleuropas (Onlinepublikation: Kunsttexte – Journal für Kunst- und Bildgeschichte), URL: http://edoc.hu-berlin.de/kunsttexte/2014-2/olchawa-joanna-9/PDF/ol chawa.pdf

  • Die Magdeburger Aquamanilien des 12. Jahrhunderts als Multiples, in: Walter Cupperi (Hrsg.), Multiples in Pre-Modern Art, Zürich 2013, S. 99–126
     
  • Średniowieczne drzwi z brązu. Rozważania o socialnych funkcjach i o liturgicznym znaczeniu [Mittelalterliche Bronzetüren. Überlegungen zu ihren sozialen Funktionen und ihrer liturgischen Bedeutung], in: Aneta Kramiszewska (Hrsg.), Fides ex visu, Lublin 2013, S. 49–76
     
  • Street Art in der Galerie, in: Kai Jakobs (Hrsg.), Street Art in Berlin, Berlin 2008, S. 14–15
  • Türzieher des Lübecker Rathauses, in: Alfred Wieczorek u.a. (Hrsg.), Die Wittelsbacher am Rhein. Die Kulturpfalz und Europa. Begleitband zur 2. Landesausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, Regensburg 2013, Bd. 1, S. 149–152
  • Turm des Baldachins über dem Heiligen Remigius aus der Kathedrale in Reims (Nr. I.19) und Türzieher aus dem Benediktinerkloster Blaubeuren (Nr. II.24), in: Hartmut Krohm u. Holger Kunde (Hrsg.), Der Naumburger Meister. Bildhauer und Architekt im Europa der Kathedralen. Landesausstellung Sachsen-Anhalt in Naumburg, Petersberg 2011, Bd. 1, S. 128–129 und S. 243
(aus dem Deutschen ins Polnische) Begleitheft zur Ausstellung „Kraj Ottonów Saksonia-Anhalt. Od peryferii do centralnego regionu w Europie [Ottonenland Sachsen-Anhalt. Von der Peripherie zur Zentralregion in Europa], Magdeburg 2013

Seit 2003 über 40 Rezensionen, Ausstellungsbesprechungen und Tagungsberichte in: The Journal of the Church Monuments Society (in englischer Sprache), Jahrbücher für Geschichte Osteuropas, Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (print und online), Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften (Online), H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften (Online), Art in Berlin. Meldungen zur zeitgenössischen Kunst in Berlin (Online), Cistercienser Chronik, Die Facette, u.a.:
 

  • 2021   Falko Bornschein, Karl Heinemeyer u. Maria Stürzebecher (Hrsg.): Der Wolfram-Leuchter im Erfurter Dom. Ein romanisches Kunstwerk und sein Umfeld, Neustadt a.d. Aisch 2019, in: Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften 21 (2021), Nr. 4 [15.04.2021] (Onlinepublikation), URL: http://www.sehepunkte.de/2021/04/35560.html
     
  • 2021   Dietrich Diederichs-Gottschalk, Reformatorische Kirchenumgestaltung. Tho Gots ere und guder gedächtnis - Die Veränderung und künstlerische Neuausstattung der mittelalterlichen Landkirchen in den norddeutschen Marschen (Kunst und Konfession in der Frühen Neuzeit, Bd. 5), Regensburg 2020, in: Cistercienser Chronik 128,1 (2021), S. 165–168
     
  • 2020   Christian Lübke u. Matthias Hardt (Hrsg.), Handbuch zur Geschichte der Kunst in Ostmitteleuropa, Bd. 1: 400–1000. Vom spätantiken Erbe zu den Anfängen der Romanik, Berlin 2017, in: Jahrbücher für Geschichte Osteuropas 68,2 (2020), S. 287–290
     
  • 2018    Renate Kohn (Hrsg.), Der Kaiser und sein Grabmal, 1517-2017. Neue Forschungen zum Hochgrab Friedrichs III. im Wiener Stephansdom, Wien/Köln/Weimar 2017, in: The Journal of the Church Monuments Society 33 (2018), S. 92−94
     
  • 2018     Aleksandra Sulikowska, „The Icon Debate“. Religious Images in Russia in the 15th and 16th Centuries, Frankfurt a. M. 2016, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 67 (2018), S. 261−262, URL: https://www.zfo-online.de/index.php/zfo/article/view/13463/13205

  • 2018    Monika E. Müller u. Jens Reiche (Hrsg.), Zentrum oder Peripherie? Kulturtransfer in Hildesheim und im Raum Niedersachsen (12.-15. Jahrhundert) (Wolfenbütteler Mittelalter-Studien 32), Wiesbaden 2017, in: H-Soz-Kult. Kommunikation und Fachinformation für die Geschichtswissenschaften (Onlinepublikation), URL: https://www.hsozkult.de/publicationreview/id/rezbuecher-28876

  • 2017    Alexander Berner, Jan-Marc Henke, Achim Lichtenberger, Bärbel Morstadt u. Anne Riedel (Hrsg.), Das Mittelmeer und der Tod. Mediterrane Mobilität und Sepulkralkultur (Mittelmeerstudien, Bd. 13), Paderborn 2016, in: The Journal of the Church Monuments Society 32 (2017), S. 173–175
     
  • 2017     Tagungsbericht: „Typen mittelalterlicher Reliquiare zwischen Innovation und Tradition. Bericht zum Studientag am 22. Oktober 2016 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel“, in: Das Münster. Zeitschrift für Kunst und Kunstwissenschaft (2017), S. 59–62
     
  • 2016    Tadeusz Jurkowlaniec, Nagrobki średniowieczne w Prusach [Mittelalterliche Grabplatten in Preußen], Warschau 2015, in: The Journal of the Church Monuments Society 31 (2016), S. 238−240
     
  • 2016    Ursula Wolkewitz, Die gravierten Messinggrabplatten des 13. und 14. Jahrhunderts im Bereich der norddeutschen Hanse. Ihre Herkunft und ihre Bedeutung, Kassel 2015, in: The Journal of the Church Monuments Society 31 (2016), S. 233−234
     
  • 2016    Hiltrud Westermann-Angerhausen, Mittelalterliche Weihrauchfässer von 800 bis 1500 (Bronzegeräte des Mittelalters, Bd. 7), Petersberg 2014, in: Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften 16 (2016), Nr. 2 [15.02.2016] (Onlinepublikation), URL: http://www.sehepunkte.de/2016/02/26714.html

  • 2015    Knut Görich u. Romedio Schmitz-Esser (Hrsg.), Barbarossabilder. Entstehungskontexte, Erwartungshorizonte, Verwendungszusammenhänge, Regensburg 2014, in: The Journal of the Church Monuments Society 30 (2015), S. 206–207
     
  • 2015    Karl Bernhard Kruse (Hrsg.), Der Heziloleuchter im Hildesheimer Dom, Regensburg 2015, in: Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichts-wissenschaften 15 (2015), Nr. 9 [15.09.2015] (Onlinepublikation), URL: http://www.sehepunkte.de/2015/09/26887.html

  • 2014    Ursula Mende, Die mittelalterlichen Bronzen im Germanischen Nationalmuseum. Bestandskatalog, Nürnberg 2013, in: Sehepunkte. Rezensionsjournal für die Geschichtswissenschaften 14 (2014), Nr. 11 [15.11.2014] (Onlinepublikation), URL: http://www.sehepunkte.de/2014/11/25830.html

  • 2014     Markus Sanke, Die Gräber geistlicher Eliten Europas von der Spätantike bis zur Neuzeit: Archäologische Studien zur materiellen Reflexion von Jenseitsvorstellungen und ihrem Wandel, Bonn 2012, in: The Journal of the Church Monuments Society 29 (2014), S. 189–191
     
  • 2014    Ulrike Wendland u. Elisabeth Rüber-Schütte (Hrsg.), Die Merseburger Fürstengruft: Geschichte – Zeremoniell – Fürstengruft, Petersberg 2013, in: The Journal of the Church Monuments Society 29 (2014), S. 189–191
     
  • 2014    Rainer Berndt (Hrsg.), Wider das Vergessen und für das Seelenheil: Memoria und Totengedenken im Mittelalter, Münster 2013, in: The Journal of the Church Monuments Society 29 (2014), S. 189–191
  • 2022 Studientag “Rhythms and Resonances. Sounding Objects in the Middle Ages” am DFK Paris (mit Philippe Cordez/Paris und Rebecca Müller/Heidelberg), zum CfP: https://dfk-paris.org/sites/default/files/2021-11/CFP_Objets%20sonores_Tönende%20Objekte_Sounding%20Objects.pdf
  • 2022 Sektion “Hören im Sakralraum” auf dem 6. Forum Kunst des Mittelalters, Frankfurt am Main (mit Rebecca Müller/Heidelberg)
  • 2020 Konzeption und Realisierung der hybriden Tagung "Requisiten - Die Inszenierung von Objekten auf der 'Bühne der Kunst'" an der Goethe-Universität Frankfurt (gemeinsam mit Julia Saviello/Frankfurt), vgl. staging-objects.com
  • 2019 / 2020 Mitorganisation der Ringvorlesung: "(Un)Sichtbare Städte. Vergegenwärtigung der mittelalterlichen Stadt im 20. und 21. Jahrhundert" an der Goethe-Universität Frankfurt (gemeinsam mit Kristin Böse/Frankfurt)
  • 2019 Konzeption und Realisierung der Doppelsektion "Rhein und Maas. Art and Culture across Rivers and Regions" auf dem V. Forum Kunst des Mittelalters, Bern (gemeinsam mit Shirin Fozi/Pittsburgh)
  • 2019 Moderation der Sektion "Verdinglichungsstrategien" auf der Tagung "Objekte & Organismen. Verlebendigung, Verdinglichung, Verwandlung" im Museum Mensch und Natur, Schloss Nymphenburg und Institut für Kunstgeschichte der LMU, München
  • 2018 Moderation einer Sektion und Beteiligung an der Organisation des Workshops „L'histoire de l'art et les objets“ am Deutschen Forum für Kunstgeschichte, Paris
  • 2017 Konzeption und Realisierung der Sektion „Objekte und Eliten. Die Träger kultureller Verflechtungsprozesse in Zentren des 12. und 13. Jahrhunderts“ auf dem IV. Forum Kunst des Mittelalters, Berlin und Brandenburg (gemeinsam mit Harald Wolter-von dem Knesebeck/Bonn)
  • 2017 Konzeption und Realisierung der Tagung „Löwe, Greif und Wolf. Monumentale Tierbronzen des Mittelalters“, Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig (gemeinsam mit Romedio Schmitz-Esser/Graz (heute: Heidelberg) und Jan Keupp/Münster)
  • 2016 Konzeption der Tagung „Drachenlandung. Ein neu erworbenes Aquamanile des 12. Jahrhunderts im Dommuseum Hildesheim“, im Rahmen des BMBF-Projektes, Dommuseum Hildesheim (gemeinsam mit Gerhard Lutz/Hildesheim (heute: Cleveland))
  • 2016 Moderation einer Sektion auf der Tagung "Typical Venice? Venetian Commodities, 13th-16th Centuries", Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig
  • 2014 Beteiligung an Konzeption und Realisierung der Tagung „Dome – Gräber – Grabungen. Winchester und Magdeburg. Zwei Kulturlandschaften des 10. Jahrhunderts im Vergleich“ des Zentrums für Mittelalterausstellungen am Kulturhistorischen Museum Magdeburg (gemeinsam mit Stephan Freund, Gabriele Köster und Christina Link/Magdeburg)
  • 2014 Konzeption und Realisierung des Studientages des „Berliner Arbeitskreises Kunstgeschichte des Mittelalters“ zum Jahresthema ‚Ornament' mit dem Titel „Zur Vielfalt des Ornaments im Mittelalter“ am Kulturforum Berlin (gemeinsam mit Henrike Haug und Joris C. Heyder/Berlin)
  • 2012 Konzeption und Realisierung der zwölfteiligen Veranstaltungsreihe „Warum Mittelalter?“ am Kunsthistorischen Institut, Freie Universität Berlin (gemeinsam mit Joris C. Heyder, Johannes Knecht und Christine Seidel/Berlin)
  • 2012 Konzeption und Realisierung der Podiumsdiskussion „'Warum Mittelalter?' Zur Zukunft der mediävistischen Forschung in Berlin“ mit Christian Freigang, Eberhard König, Peter Knüvener, Klaus Krüger und Robert Suckale/Berlin (gemeinsam mit Joris C. Heyder, Johannes Knecht und Christine Seidel/Berlin)

Aktuell

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Vorträge 2021
  • Tübingen
    24.11.2021 Vortrag „Bronze. Materialästhetik und -semantik im Mittelalter“ in der Vortragsreihe "Kunst, Bild, Kultur", Universität Tübingen
  • Tübingen
    23.11.2021 Workshop "Bronze. Materialästhetik und -semantik im Mittelalter" im Teilprojekt A6: Siebenarmige Kandelaber in Kirchen: Semantik - Kontexte - Praktiken des SFB "Andere Ästhetik", Universität Tübingen 
  • Berlin (virtuell)
    Oktober 2021 Vortrag "Performanz und Requisiten auf der Kanzel. Zur Intermedialität des mittelalterlichen Predigtgeschehens", auf der Tagung "Medialisierung des Ephemeren. Dimensionen des Akustischen in Texten, Bildern, Artefakten des Mittelalters", Humboldt-Universität zu Berlin 
  • Tübingen (virtuell)
    Februar 2021 Vortrag "Inhalt zweierley predig" - Das Flugblatt aus dem Jahr 1529", auf dem virtuellen Workshop "Gedruckte Predigten im 16. Jahrhundert. Inter- und transkonfessionelle Perspektiven", Universität Tübingen
  • Berlin / Frankfurt am Main (virtuell)
    Februar 2021 Vortrag "Der Hammer - Werkzeug, Attribut und Kultobjekt" in der virtuellen Vorlesung "KunstMachen. Praktiken, Verfahren, Erkenntnisprozesse", Technische Universität Berlin / Goethe-Universität Frankfurt
Vorträge 2020 
  • Frankfurt am Main
    Oktober 2020 Vortrag "Der Hammer als Attribut und Requisit im Spätmittelalter" auf der Tagung "Requisiten - Die Inszenierung von Objekten auf der 'Bühne der Kunst'", Frankfurt am Main
  • Heidelberg (virtuell)
    Juli 2020 Vortrag "Kanzeln zwischen Prediger und Publikum", Universität Heidelberg (via zoom)
  • Warschau, Polen (verschoben)
    April 2020 Vortrag "Das Sächsische Palais und das Brühlsche Palais in Warschau. Überlegungen zu den archäologisch geborgenen Objekten der Ausstattung" im Deutschen Historischen Institut, Warschau
Vorträge 2019
  • Merseburg
    November 2019 Vortrag "Aquamanilien des Mittelalters - Neue Forschungen zu islamischen und christlichen Gießgefäßen für den Handwaschungsritus" im Europäischen Romanikzentrum, Merseburg
  • Frankfurt am Main
    November 2019 Lunchpaper "Sehen - Hören - Predigen. Prachtkanzeln um 1500" im FZHG der Goethe-Universität
  • Toronto, Kanada
    Oktober 2019 Vortrag "Texts - Illustrations - Objects. The Materiality of Comments in the Bellifortis Manuscripts" auf der Tagung "Commenting & Commentary. The Historical Emergence of a Global Interpretive Mode", University of Toronto
  • Cappenberg
    September 2019 Vortrag "Kult, Kopf und Krone. Kopf-Reliquiare des 12./13. Jahrhunderts und ihre Bekrönungen" auf der Tagung "Cappenberg: Der Kopf, das Kloster und seine Stifter", Schloss Cappenberg
  • Göttingen
    März 2019 Vortrag "Das 'monstrum' zwischen Wissenschaft und Kunst. Der Püsterich von Sondershausen" auf dem XXXV. Deutschen Kunsthistorikertag, Universität Göttingen
  • Frankfurt am Main
    Februar 2019 Festvortrag "Kunst und Moral. Aquamanilien des Mittelalters" bei der Cellini Gesellschaft, Museum Giersch, Frankfurt am Main
  • Paderborn
    Januar 2019 Vortrag "Hildesheimer Bronzewerke des 13. Jahrhunderts. Produktion - Distribution - Rezeption" im Rahmen der Vortragsreihe des IEMAN (Institut zur interdisziplinären Erforschung des Mittelalters und seines Nachwirkens), Universität Paderborn
Vorträge 2018
  • Bielefeld
    Oktober 2018 Vortrag "Bronzewerke des Früh- und Hochmittelalters" innerhalb der Ringvorlesung zur "Kunst und Bildkultur der Vormoderne", Universität Bielefeld  
  • Graz, Österreich
    Juli 2018 Vortrag “Schrift auf Bronzen des Mittelalters" auf der Internationalen Summerschool an der Karl-Franzens-Universität Graz „Materialität und Schriftlichkeit. Inschriften als Quellen der mittelalterlichen Kulturgeschichte“, Graz
  • Kalamazoo, USA
    Mai 2018 Vortrag „Object Migrations. ‚Western' Portable Objects as Archaeological Findings in East Central Europe and Russia“ auf dem „53rd International Congress on Medieval Studies“, Kalamazoo, Michigan
  • Augsburg
    März 2018 Vortrag „Die erhaltenen und schriftlich überlieferten Bronzegrabplatten vor ca. 1302“ auf der Tagung „Die Bronze, der Tod und die Erinnerung. Das Grabmal des Wolfhard von Roth im Augsburger Dom“, Staatsarchiv Augsburg
  • Hildesheim
    Februar 2018 Vortrag „Bronze ohne Ende“ auf der Abschlusstagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF geförderten Verbundprojekts „Innovation und Tradition. Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130–1250“ (gemeinsam mit Klaus Niehr), Dommuseum Hildesheim
  • Hildesheim
    Februar 2018 Vortrag in der öffentlichen Abendveranstaltung „Vor Ort und in der Ferne. Überlegungen zum Forschungsprojekt aus kunsthistorischer Sicht“ auf der Abschlusstagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF geförderten Verbundprojekts „Innovation und Tradition. Objekte und Eliten in Hildesheim, 1130–1250“, Dommuseum Hildesheim
Vorträge 2017
  • Venedig, Italien
    Oktober 2017 Vortrag "Mittelalterliche Aquamanilien und ihr Gebrauch" auf der Tagung "Handgebrauch. Geschichten von der Hand aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit", Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig
  • Osnabrück
    Juni 2017 Vortrag ung Führung zum "Haarmannsbrunnen und Ebert-Erzberger-Rathenau-Denkmal" im Rahmen der Veranstaltung "nah dran - zwölf stunden kunstgeschichte", Osnabrück
  • Dresden
    März 2017 Vortrag "Objektmigrationen in Ostmitteleuropa und Russland. 'Close-ups' und Panoramablick" auf dem XXXIV. Deutschen Kunsthistorikertag, Technische Universität Dresden
  • Venedig, Italien
    Februar 2017 Vortrag "Monumentale Tierbronzen im Mittelalter. Möglichkeiten ihrer Erforschung innerhalb der Objektwissenschaft" auf der Tagung "Löwe, Greif und Wolf. Monumentale Tierbronzen des Mittelalters", Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig
  • Venedig, Italien
    Februar 2017 Vortrag „Der Greif in Goslar. Eine kunsthistorische und historische Annäherung“ (gemeinsam mit Jan Keupp) auf der Tagung „Löwe, Greif und Wolf. Monumentale Tierbronzen des Mittelalters“, Centro Tedesco di Studi Veneziani, Venedig
  • Berlin
    Januar 2017 Vortrag „Bronzeguss in Bewegung. Zur Verbreitung des Wissens zur Herstellung von Bronzewerken im Mittelalter“ in der Ringvorlesung „Wissen auf Wanderschaft – Künstlerische Techniken im Transfer“, Technische Universität Berlin
Vorträge 2016
  • Bonn
    Dezember 2016 Vortrag „Reinheit – Unreinheit als Ordnungssystem sowie seine Übersetzung ins Objekt. Das Hildesheimer Taufbecken und die gravierten Bronzeschalen“ auf der Tagung „(An-)Ordnung und Schematisierung in der Kunst des Mittelalters“, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Genf, Schweiz
    November 2016 Vortrag “Mechanica is the Knowledge in the Art of Working in Metals…". Multiple Bronze Artefacts made in Hildesheim in the Thirteenth Century" auf der Tagung “Modèles supposes, modèles repérés. Leurs usage dans l'art gothique", Université de Genève
  • Hildesheim 
    September 2016 Vortrag „'Handlungsmacht' und Hildesheimer Bronze-Objekte des Hochmittelalters. Ein praxeologischer Forschungsansatz“, auf der Jahrestagung der Görres-Gesellschaft, Hildesheim
  • Hildesheim
    Juni 2016 Abendvortrag „Das neu erworbene Aquamanile in Hildesheim. Gegenstandssicherung und Bedeutung“ auf der Tagung „Drachenlandung. Das neu erworbene Aquamanile des 12. Jahrhunderts im Dommuseum Hildesheim“, Dommuseum Hildesheim
  • Moskau, Russland
    Mai 2016 Vortrag „Westmitteleuropäische Artefakte des Hochmittelalters in Sibirien“, Deutsches Historisches Institut Moskau
Vorträge 2015
  • Berlin
    Dezember 2015 Ausgewählte Rednerin für die Dankesrede im Namen aller Preisträger des ‚Ernst-Reuter Preises 2015', Freie Universität Berlin
  • Hildesheim
    September 2015 Vortrag „Hildesheimer Bronzewerke im frühen 13. Jahrhundert“ auf dem „Forum Kunst des Mittelalters“ im Dommuseum, Hildesheim
  • Berlin
    Juni 2015 Vortrag „'…herrlicher als die Werke der alten Römer…' Bronzeguss in karolingischer und ottonischer Zeit“ auf der Tagung „Interdependenzen IV: Unzeitgemäße Techniken? Wiederaufnahme und Fortsetzung künstlerischer Verfahren“, Technische Universität Berlin
  • Bern, Schweiz
    März 2015 Vortrag „Die Wasser-Ikonographie der Aquamanilien“ im Rahmen des Symposiums des Mediävistenverbandes an der Universität Bern

(zu den weiter zurückliegenden Vorträgen: 
https://uni-frankfurt1.academia.edu/JoannaOlchawa
)

6. Forum Kunst des Mittelalters 
Frankfurt am Main, 28.09.-01.10.2022


SINNE / SENSES

Organisation:
Kristin Böse und Joanna Olchawa (Goethe-Universität Frankfurt) 
mit weiteren Partnern in Frankfurt am Main sowie dem Deutschen Verein
für Kunstwissenschaft e.V.

Weitere Informationen: www.mittelalterkongress.de


Kunstgeschichtliches Institut
Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt, T (069) 798-23668, F (069) 798-28428, Kunstgeschichte@kunst.uni-frankfurt.de