Das Kunstgeschichtliche Institut

Das Kunstgeschichtliche Institut der Goethe-Universität Frankfurt (KGI) zählt mit seinen derzeit sieben Professuren zu den größten Einrichtungen seiner Art in Deutschland. Es garantiert in seinen drei Studiengängen (Bachelor- und Master Kunstgeschichte sowie Master Curatorial Studies) ein außergewöhnlich breites Lehrangebot, das die gesamte westliche Kunst- und Architekturgeschichte von Spätantike und Frühmittelalter bis zur Gegenwart umfasst und globale Perspektiven miteinbezieht. 

Das Forschungsprofil des KGI ist geprägt durch Schwerpunkte in den Bereichen Film, Fotografie und Medien, Geschichte der Architektur- und Kunsttheorie, Architekturwissenschaften, kuratorisches Wissen, Kunstgeschichte Frankreichs, Italiens und Spaniens, Geschichte der europäischen Tafelmalerei zwischen Spätgotik und Barock im Spiegel gemäldetechnologischer Untersuchungsmethoden, sowie durch methodologische und fachgeschichtliche Reflexion mit interdisziplinärer Ausrichtung. Entsprechend vielfältig sind die methodischen Zugänge und wissenschaftlichen Perspektiven. 

Dabei profitieren Forschung und Lehre von zahlreichen nationalen und internationalen Kooperationen sowie von den engen Kontakten zu den international renommierten Frankfurter Museen, insbesondere durch den MA-Studiengang Curatorial Studies sowie die Städel-Kooperationsprofessur. Das KGI ist zudem an den Masterstudiengängen Ästhetik und Italienstudien beteiligt. Hinzu kommen kooperative Zusammenschlüsse wie das Center for Critical Studies in Architecture (CCSA), das im Rahmen von lehrbasierten Forschungs- und Ausstellungsprojekten mit der TU Darmstadt und dem Deutschen Architekturmuseum das Institut architekturwissenschaftlich profiliert. Durch die regelmäßig an hervorragende WissenschaftlerInnen verliehene Chillida-Gastprofessur bietet das KGI auch im Bereich der modernen Plastik seit Jahren optimale Lehr- und Forschungsbedingungen.

Das derzeitige Studienangebot umfasst den


Professuren des Instituts:


Kunstgeschichtliches Institut
Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt, T (069) 798-23668, F (069) 798-28428, Kunstgeschichte@kunst.uni-frankfurt.de

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