Dr. des Lena Holbein

Email:  Holbein@kunst.uni-frankfurt.de


Raum: 256
Telefon: (069) 798 - 28705



Koordinatoren des LOEWE Schwerpunkts "Architekturen des Ordnens, Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen"


www.architecturesoforder.org
Lena Holbein – Architectures of Order




Lena Holbein studierte Kunstgeschichte und Medienwissenschaften in Braunschweig, Bochum und Toulouse. Im Anschluss an ihr Studium war sie Volontärin der Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Als Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Das fotografische Dispositiv“ forschte sie von 2016 bis 2019 zu archivalischen Praktiken in der fotografischen Aneignungskunst seit den 1970er Jahren und schloss im Februar 2021 ihre Promotion ab. Zudem war sie von 2018 bis 2019 assoziiertes Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische, Exzess und Entzug“ an der Ruhr-Universität Bochum. Im Wintersemester 2019/20 lehrte sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kunstgeschichtlichen Instituts. Darüber hinaus arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin für den Fotografen Timm Rautert und katalogisierte dessen fotografisches Oeuvre. Sie konzipierte das Begleitprogramm der Emscherkunst 2016, einer Großausstellung im öffentlichen Raum, und war als Kunstvermittlerin tätig (u.a. Museum für Photographie Braunschweig). Seit Oktober 2020 ist sie Koordinatorin des LOEWE-Schwerpunkts „Architekturen des Ordnens. Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

  • Seit Oktober 2020: Koordinatorin im LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens. Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“
  • 10/2019-03/2020: wiss. Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut, Ruhr-Universität Bochum
  • 03/2018-12/2019: assoziiertes Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“, Ruhr-Universität Bochum
  • 10/2016-09/2019: Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Das fotografische Dispositiv“, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  • 10/2010-09/2013: Masterstudium der Kunstgeschichte (Schwerpunkt: Moderne und zeitgenössische Kunst), Ruhr-Universität Bochum
  • 09/2012-01/2013: Auslandssemester, Université de Toulouse II – Le Mirail, Toulouse
  • 10/2007-07/2010: Bachelorstudium der Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

  • „Künstlerische Aktivierungen von Archivfotografien – Vom losen Zugriff bis zur Einladung durch Institutionen“, im Rahmen des Symposiums Artist meets Archive: Theorie und Praxis des Archivs, Internationale Photoszene Köln, (21.+22.05.2021, Online-Symposium)
  • „Strategies on the Counter-Image in the Photo Installation „RAF – No Evidence / Kein Beweis“ (2017) by Arwed Messmer“, im Rahmen der internationalen Konferenz Counter Image (6.-8.05.2019, NOVA Universität Lissabon)
  • „Die Bilder Anderer Ordnen, Fotografisches Klassifizieren als künstlerische Praxis“, im Rahmen des Symposiums Manifestationen fotografischer Dispositive (15.-17.01.2019, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)
  • „Die Bilder Anderer Ordnen, Fotografisches Klassifizieren als künstlerische Praxis“, im Rahmen der Ringvorlesung Das Dokumentarische II. Die Projekte  (13.12.2018, Ruhr-Universität Bochum)
  • „Das Archiv als Praxis der Evidenz- und Bedeutungsproduktion in der zeitgenössischen Kunst. Über archivalische Verfahren im Umgang mit angeeigneten Fotografien“, im Rahmen der Studientage für Fotografie 2018 am Deutschen Dokumentationszentrum Marburg (17.-21.07.2018, Marburg)
  • „Reflections on the Archive, Reconsidering the Evidence-project (1977-2017)“, im Rahmen der internationalen Konferenz Photo Objects, On the Materiality of Photographs and Photo-Archives in the Humanities and Sciences (15.-17.02.2017, Kunsthistorisches Institut in Florenz)
  • Vortrag zu Marcel Duchamps Werk „Fresh Widow“, im Rahmen des Studierendentags in Kooperation der Ruhr-Universität Bochum und der Leuphana Universität Lüneburg (Juli 2012, K20, Düsseldorf)
  • 31.01.2020, Berufsperspektiven für Kunsthistoriker*innen - Praxis-Tag für Studierende der Kunstgeschichte, Ruhr-Universität Bochum
  • 17.01.2019, Symposium „Manifestationen fotografischer Dispositive“, HBK Braunschweig
  • 14.06.2017, Workshop „Archive matters, Evidenzeffekte und Bedeutungsproduktion in archivalischen Praktiken“, gemeinsam mit Theresia Bäcker und Elisabeth Pichler, HBK Braunschweig

Lena Holbein studierte Kunstgeschichte und Medienwissenschaften in Braunschweig, Bochum und Toulouse. Im Anschluss an ihr Studium war sie Volontärin der Presse und Öffentlichkeitsarbeit im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg. Als Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Das fotografische Dispositiv“ forschte sie von 2016 bis 2019 zu archivalischen Praktiken in der fotografischen Aneignungskunst seit den 1970er Jahren und schloss im Februar 2021 ihre Promotion ab. Zudem war sie von 2018 bis 2019 assoziiertes Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische, Exzess und Entzug“ an der Ruhr-Universität Bochum. Im Wintersemester 2019/20 lehrte sie dort als wissenschaftliche Mitarbeiterin des Kunstgeschichtlichen Instituts. Darüber hinaus arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin für den Fotografen Timm Rautert und katalogisierte dessen fotografisches Oeuvre. Sie konzipierte das Begleitprogramm der Emscherkunst 2016, einer Großausstellung im öffentlichen Raum, und war als Kunstvermittlerin tätig (u.a. Museum für Photographie Braunschweig). Seit Oktober 2020 ist sie Koordinatorin des LOEWE-Schwerpunkts „Architekturen des Ordnens. Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“ an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.

  • Seit Oktober 2020: Koordinatorin im LOEWE-Schwerpunkt „Architekturen des Ordnens. Praktiken und Diskurse zwischen Entwerfen und Wissen“
  • 10/2019-03/2020: wiss. Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut, Ruhr-Universität Bochum
  • 03/2018-12/2019: assoziiertes Mitglied im DFG-Graduiertenkolleg „Das Dokumentarische. Exzess und Entzug“, Ruhr-Universität Bochum
  • 10/2016-09/2019: Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg „Das fotografische Dispositiv“, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
  • 10/2010-09/2013: Masterstudium der Kunstgeschichte (Schwerpunkt: Moderne und zeitgenössische Kunst), Ruhr-Universität Bochum
  • 09/2012-01/2013: Auslandssemester, Université de Toulouse II – Le Mirail, Toulouse
  • 10/2007-07/2010: Bachelorstudium der Kunstwissenschaft und Medienwissenschaften, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig

  • „Künstlerische Aktivierungen von Archivfotografien – Vom losen Zugriff bis zur Einladung durch Institutionen“, im Rahmen des Symposiums Artist meets Archive: Theorie und Praxis des Archivs, Internationale Photoszene Köln, (21.+22.05.2021, Online-Symposium)
  • „Strategies on the Counter-Image in the Photo Installation „RAF – No Evidence / Kein Beweis“ (2017) by Arwed Messmer“, im Rahmen der internationalen Konferenz Counter Image (6.-8.05.2019, NOVA Universität Lissabon)
  • „Die Bilder Anderer Ordnen, Fotografisches Klassifizieren als künstlerische Praxis“, im Rahmen des Symposiums Manifestationen fotografischer Dispositive (15.-17.01.2019, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig)
  • „Die Bilder Anderer Ordnen, Fotografisches Klassifizieren als künstlerische Praxis“, im Rahmen der Ringvorlesung Das Dokumentarische II. Die Projekte  (13.12.2018, Ruhr-Universität Bochum)
  • „Das Archiv als Praxis der Evidenz- und Bedeutungsproduktion in der zeitgenössischen Kunst. Über archivalische Verfahren im Umgang mit angeeigneten Fotografien“, im Rahmen der Studientage für Fotografie 2018 am Deutschen Dokumentationszentrum Marburg (17.-21.07.2018, Marburg)
  • „Reflections on the Archive, Reconsidering the Evidence-project (1977-2017)“, im Rahmen der internationalen Konferenz Photo Objects, On the Materiality of Photographs and Photo-Archives in the Humanities and Sciences (15.-17.02.2017, Kunsthistorisches Institut in Florenz)
  • Vortrag zu Marcel Duchamps Werk „Fresh Widow“, im Rahmen des Studierendentags in Kooperation der Ruhr-Universität Bochum und der Leuphana Universität Lüneburg (Juli 2012, K20, Düsseldorf)
  • 31.01.2020, Berufsperspektiven für Kunsthistoriker*innen - Praxis-Tag für Studierende der Kunstgeschichte, Ruhr-Universität Bochum
  • 17.01.2019, Symposium „Manifestationen fotografischer Dispositive“, HBK Braunschweig
  • 14.06.2017, Workshop „Archive matters, Evidenzeffekte und Bedeutungsproduktion in archivalischen Praktiken“, gemeinsam mit Theresia Bäcker und Elisabeth Pichler, HBK Braunschweig

Kunstgeschichtliches Institut
Senckenberganlage 31-33, 60325 Frankfurt, T (069) 798-23668, F (069) 798-28428, Kunstgeschichte@kunst.uni-frankfurt.de