Adeline Schwabauer

E-Mail: Schwabauer@em.uni-frankfurt.de

Raum SKW 05.B152
Tel: 069 - 798 23460

Sprechstunde:
Nach Vereinbarung

Sprechstunde für Studierende aus nicht-akademischen Elternhäusern (das heißt deren Eltern nicht studiert haben, auch genannt Erstakademiker:innen, First-Generation-Studierende oder Arbeiterkinder):
Nach Vereinbarung

Professur für Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Mittelalter

Beratung für:

  • BA Kunstgeschichte
  • MA Kunstgeschichte
  • Erstakademiker:innen / First-Generation-Studierenden / Arbeiterkinder /

Forschungsschwerpunkte

  • Objektkultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, besonders Reliquiare, Futterale und Trinkhörner
  • (Un-)Sichtbarkeit, Ver- und Enthüllungsmomente, Innen-Außen-Beziehungen
  • Umnutzungs- und Wiederverwendungsprozesse
  • Material, Materialität und künstlerisch-handwerkliche Techniken

Akademischer Werdegang

  • Seit April 2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität (Professur für Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Mittelalter)
  • 2021 bis 2025 Kollegiatin und anschließend Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg 2212 „Dynamiken der Konventionalität (400–1550)“ an der Universität zu Köln mit dem Dissertationsprojekt „Hörner im Dienst der Kirche. Mittelalterliche Trinkhörner, Greifenklauen und gefasste Horngefäße in sakraler (Um-)Nutzung“ unter der Betreuung von Prof. Dr. Susanne Wittekind und Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck
  • 2019 bis 2022 wechselnde Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft in DFG-Projekten und als Tutorin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität zu Köln
  • 2015 bis 2021 Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Rezension zu: Magie Bergkristall (Museum Schnütgen, Köln, 25.11.2022–19.03.2023). In: ArtHist.net, 20.04.2023,https://arthist.net/reviews/39086
  • Rezension zu: Islam in Europe: 1000–1250 (Dommuseum, Hildesheim, 7.09.2022– 12.02.2023). In: Burlington Magazine, Februar 2023, Vol. 165, No. 1439, Northern Art and Artists, S. 173–176
  • „Vom modischen Accessoire zum vermittelnden Reliquiar. Die Almosentasche im StiftsMuseum Xanten“, in: Tina Asmussen, Eva Brugger, Maike Christadler, Anja Rathmann- Lutz, Anna Reimann, Carla Roth, Sarah-Maria Schober, Ina Serif (Hg.): Materialized Histories. Eine Festschrift 2.0, 2022, https://mhistories.hypotheses.org/?p=7230
  • Moderation einer Sektion im Kolloquium „Verschlusssache. Mittelalterliche bemalte Schränke aus sakralen Kontexten“, 25.–26.09.2025, Frankfurt am Main und Wiesbaden
  • „Trinkhörner als Teilnehmer an der mittelalterlichen Tafel“, Festvortrag der Instituts- und Absolvent:innenfeier, 04.07.2025, Goethe-Universität Frankfurt am Main,Kunstgeschichtliches Institut
  • „Rinderhorn → Trinkgefäß → Reliquiar. Objektgeschichten von Trinkhörnern“,Vortragseinladung im Rahmen der Vorlesung „Objektgeschichten“ von Prof. Dr. Susanne
  • Wittekind, 13.01.2025, Universität zu Köln
  • From Cattle Horn to Griffin Claw", Vortragseinladung im Rahmen der Cologne Summer School „Materia povera? Artefacts in horn and bone in pre-modern Times“, 27.08.–03.09.2024, Universität zu Köln
  • „Hohe Deckel und große Füße. Charakterisierungsstrategien von Hornreliquiaren in Heiltumsbüchern“, Workshop „Konventionen des Aufschreibens im Mittelalter: Akteure, Medien, Praktiken“, Graduiertenkolleg 2212 „Dynamiken der Konventionalität (400–1550)“, 26.–27.09.2023, Universität zu Köln
  • „Fantastische Tierwesen aufGreifen: Die Legendarisierung des Trinkhornes“, 102. Kunsthistorischer Studierendenkongress, 09.–12.02.2023, Rheinische Friedrich-Wilhelms- Universität Bonn
  • “Drinking Horn Reliquaries at the Interface", Session „Seams of Time: Medieval Object Narratives and Their Temporalities", International Medieval Congress, 03.-06.07.2023, University of Leeds
  • „Motive aufGreifen. Der Greif in Variation am Trinkhorn“, Workshop „Wiederholung und Konventionalität der Kunst“, 16.–17.06.2022, Universität zu Köln, Graduiertenkolleg 2212
  • „The Liminality of Drinking and Hunting Horn Reliquaries”, Cologne-Toronto-Graduate Student Colloquium, 29.04.2022, Universität zu Köln
  • 2025 Anschubsstipendium des DFG-Graduiertenkollegs 2212 „Dynamiken der Konventionalität (400–1550)“ an der Universität zu Köln, Philosophische Fakultät

Forschungsschwerpunkte

  • Objektkultur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit, besonders Reliquiare, Futterale und Trinkhörner
  • (Un-)Sichtbarkeit, Ver- und Enthüllungsmomente, Innen-Außen-Beziehungen
  • Umnutzungs- und Wiederverwendungsprozesse
  • Material, Materialität und künstlerisch-handwerkliche Techniken

Akademischer Werdegang

  • Seit April 2025 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunstgeschichtlichen Institut der Goethe-Universität (Professur für Kunstgeschichte mit Schwerpunkt Mittelalter)
  • 2021 bis 2025 Kollegiatin und anschließend Stipendiatin im DFG-Graduiertenkolleg 2212 „Dynamiken der Konventionalität (400–1550)“ an der Universität zu Köln mit dem Dissertationsprojekt „Hörner im Dienst der Kirche. Mittelalterliche Trinkhörner, Greifenklauen und gefasste Horngefäße in sakraler (Um-)Nutzung“ unter der Betreuung von Prof. Dr. Susanne Wittekind und Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck
  • 2019 bis 2022 wechselnde Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft in DFG-Projekten und als Tutorin an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und der Universität zu Köln
  • 2015 bis 2021 Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
  • Rezension zu: Magie Bergkristall (Museum Schnütgen, Köln, 25.11.2022–19.03.2023). In: ArtHist.net, 20.04.2023,https://arthist.net/reviews/39086
  • Rezension zu: Islam in Europe: 1000–1250 (Dommuseum, Hildesheim, 7.09.2022– 12.02.2023). In: Burlington Magazine, Februar 2023, Vol. 165, No. 1439, Northern Art and Artists, S. 173–176
  • „Vom modischen Accessoire zum vermittelnden Reliquiar. Die Almosentasche im StiftsMuseum Xanten“, in: Tina Asmussen, Eva Brugger, Maike Christadler, Anja Rathmann- Lutz, Anna Reimann, Carla Roth, Sarah-Maria Schober, Ina Serif (Hg.): Materialized Histories. Eine Festschrift 2.0, 2022, https://mhistories.hypotheses.org/?p=7230
  • Moderation einer Sektion im Kolloquium „Verschlusssache. Mittelalterliche bemalte Schränke aus sakralen Kontexten“, 25.–26.09.2025, Frankfurt am Main und Wiesbaden
  • „Trinkhörner als Teilnehmer an der mittelalterlichen Tafel“, Festvortrag der Instituts- und Absolvent:innenfeier, 04.07.2025, Goethe-Universität Frankfurt am Main,Kunstgeschichtliches Institut
  • „Rinderhorn → Trinkgefäß → Reliquiar. Objektgeschichten von Trinkhörnern“,Vortragseinladung im Rahmen der Vorlesung „Objektgeschichten“ von Prof. Dr. Susanne
  • Wittekind, 13.01.2025, Universität zu Köln
  • From Cattle Horn to Griffin Claw", Vortragseinladung im Rahmen der Cologne Summer School „Materia povera? Artefacts in horn and bone in pre-modern Times“, 27.08.–03.09.2024, Universität zu Köln
  • „Hohe Deckel und große Füße. Charakterisierungsstrategien von Hornreliquiaren in Heiltumsbüchern“, Workshop „Konventionen des Aufschreibens im Mittelalter: Akteure, Medien, Praktiken“, Graduiertenkolleg 2212 „Dynamiken der Konventionalität (400–1550)“, 26.–27.09.2023, Universität zu Köln
  • „Fantastische Tierwesen aufGreifen: Die Legendarisierung des Trinkhornes“, 102. Kunsthistorischer Studierendenkongress, 09.–12.02.2023, Rheinische Friedrich-Wilhelms- Universität Bonn
  • “Drinking Horn Reliquaries at the Interface", Session „Seams of Time: Medieval Object Narratives and Their Temporalities", International Medieval Congress, 03.-06.07.2023, University of Leeds
  • „Motive aufGreifen. Der Greif in Variation am Trinkhorn“, Workshop „Wiederholung und Konventionalität der Kunst“, 16.–17.06.2022, Universität zu Köln, Graduiertenkolleg 2212
  • „The Liminality of Drinking and Hunting Horn Reliquaries”, Cologne-Toronto-Graduate Student Colloquium, 29.04.2022, Universität zu Köln
  • 2025 Anschubsstipendium des DFG-Graduiertenkollegs 2212 „Dynamiken der Konventionalität (400–1550)“ an der Universität zu Köln, Philosophische Fakultät

Benvenuto Cellini Gesellschaft. e.V.Kunstgeschichtliches Institut
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Briefsendungen:  60629 Frankfurt
Telefon (069) 798-28336