Email: thomas.helbig@kunst.uni-frankfurt.de
Web: https://uni-frankfurt.academia.edu/ThomasHelbig
Raum: 05.B149
Tel: 069 / 798 23470
Sprechstunden nach vorheriger Vereinbarung
(Anmeldung per Mail)
Neu erschienen:
Thomas Helbig
Film als Form des Denkens. Jean-Luc Godard. Geschichte(n) des Kinos
München: edition metzel, 2024
Die Entdeckung eines filmischen Kontinents
(Rezension FAZ)
Digitales Repositorium für Kunstgeschichte. Ein Lehr- und Lernlabor mit einem Schwerpunkt auf die Geschichte und Ästhetik fotografischer und/oder bewegter Bilder, Kunstgeschichtliches Institut, Goethe-Universität Frankfurt am Main (im Aufbau), siehe:
Thomas Helbig hat Bildende Kunst, Kunstgeschichte und Philosophie in Dresden und Berlin studiert. Er wurde an der Humboldt Universität zu Berlin mit einer Arbeit über Jean-Luc Godards Videoessay ‚Histoire(s) du cinema' promoviert, die von Michael Diers, Claudia Blümle und Volker Pantenburg betreut wurde. Er ist assoziiertes Mitglied am DFG-Projekt „Bilder, die Folgen haben – Eine Archäologie ikonischen Filmmaterials aus der NS-Zeit“ sowie am Teilprojekt „Object Space Agency“ des Berliner Exzellenzclusters „Matters of Activity. Image Space Material“ und erarbeitet aktuell ein Postdoc-Projekt zum Thema ‚Screen Aesthetics'.
Von 2013 bis 2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle der Aby Warburg Edition sowie von 2020 bis 2021 an der Professur zur Geschichte und Theorie der Form des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Dissertation, die mit einem Promotionsstipendium der Gerda Henkel Stiftung gefördert wurde, ist 2021 mit dem Rudolf Arnheim-Preis ausgezeichnet worden.
Zum WS 2022/23 vertrat Thomas Helbig den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kunstgeschichte sowie Kunst- und Medientheorie.
Seit April 2025 ist Thomas Helbig außerdem an der Hochschule Pforzheim im Rahmen des BMFTR-Projektes „KUPFER – Die Lehrmittelsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim zwischen Medienarchäologie und Innovationstransfer“ beschäftigt [→ Instagram].
Neu erschienen:
Thomas Helbig
Film als Form des Denkens. Jean-Luc Godard. Geschichte(n) des Kinos
München: edition metzel, 2024
Die Entdeckung eines filmischen Kontinents
(Rezension FAZ)
Digitales Repositorium für Kunstgeschichte. Ein Lehr- und Lernlabor mit einem Schwerpunkt auf die Geschichte und Ästhetik fotografischer und/oder bewegter Bilder, Kunstgeschichtliches Institut, Goethe-Universität Frankfurt am Main (im Aufbau), siehe:
Thomas Helbig hat Bildende Kunst, Kunstgeschichte und Philosophie in Dresden und Berlin studiert. Er wurde an der Humboldt Universität zu Berlin mit einer Arbeit über Jean-Luc Godards Videoessay ‚Histoire(s) du cinema' promoviert, die von Michael Diers, Claudia Blümle und Volker Pantenburg betreut wurde. Er ist assoziiertes Mitglied am DFG-Projekt „Bilder, die Folgen haben – Eine Archäologie ikonischen Filmmaterials aus der NS-Zeit“ sowie am Teilprojekt „Object Space Agency“ des Berliner Exzellenzclusters „Matters of Activity. Image Space Material“ und erarbeitet aktuell ein Postdoc-Projekt zum Thema ‚Screen Aesthetics'.
Von 2013 bis 2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Forschungsstelle der Aby Warburg Edition sowie von 2020 bis 2021 an der Professur zur Geschichte und Theorie der Form des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin. Seine Dissertation, die mit einem Promotionsstipendium der Gerda Henkel Stiftung gefördert wurde, ist 2021 mit dem Rudolf Arnheim-Preis ausgezeichnet worden.
Zum WS 2022/23 vertrat Thomas Helbig den Lehrstuhl für Neuere und Neueste Kunstgeschichte sowie Kunst- und Medientheorie.
Seit April 2025 ist Thomas Helbig außerdem an der Hochschule Pforzheim im Rahmen des BMFTR-Projektes „KUPFER – Die Lehrmittelsammlung der Kunstgewerbeschule Pforzheim zwischen Medienarchäologie und Innovationstransfer“ beschäftigt [→ Instagram].